Das ist ein schöner Tagesbeginn: Ich komme ins Büro und unser CD Flo zeigt mir einen rieeesigen Brief, den er bekommen hat. Dazu den großen Taschenrechner und Bleistift von Ina und DAS kommt heraus
So was muss auch mal sein! Als Abwechslung zum Agenturalltag haben wir auch manchmal die Möglichkeit, besondere Events zu besuchen. In diesem Fall mit Hilfe meiner Kundin, die uns als Dankeschön für geleistete Arbeit mit VIP-Tickets für die Deutschlandtour ausgestattet hat.
Die Etappe hatte ihren Zielpunkt praktischerweise in Mainz, und so haben wir uns am Dienstag aufgemacht, um den Zieleinlauf live mit zu erleben.
Nach dem Besuch der Škoda-Roadshow-Bühne und einem kurzen Rundgang übers Gelände haben wir uns dann zur VIP-Lounge begeben.
VIP klingt da so nett wie es auch war - schön “geschnackt” bei lecker Essen und Trinken von netten Bedienungen, Sitzgelegenheiten statt Dauerstehen während des Wartens. Und sogar Herr Scharping hat sich die Ehre gegeben. Da konnte schon gar nichts mehr schiefgehen.
Der Zieleinlauf an sich war dann recht schnell vorbei (haben die ein Tempo drauf!!), die anschließende Siegerehrung auch. Aber ist ja auch klar - die Fahrer sind froh wenn sie mal die Füße hochlegen können!
An dieser Stelle vielen Dank an meine Kundin, die uns den Besuch in dieser Form möglich gemacht hat - es war ein sehr netter Nachmittag! Ein paar Impressionen dürfen da natürlich nicht fehlen:
Viele Grüße, Denise
Ina, Marcel und ich streben momentan die PMI-Zertifizierung (Project Management Institute) an, und zu diesem Zweck treffen wir uns so kurz vor der Prüfung auch mal zum Lernen. Je nach dem was sich grade anbietet haben wir uns am Donnerstag dazu entschlossen, in der Agentur zu lernen.
Dass sowas auch Spaß machen kann hängt natürlich immer von den Leuten ab mit denen man zusammen lernen will. Und eine große Rolle spielen dabei auch die Kollegen, die man abends noch antrifft, wie man hier sieht:
Weiterlesen von ‘PMI-Lerngruppe - sowas kann auch Spaß machen’
Dies war heute Morgen in meinem Outlook von unserer Praktikantin Petya: Small talk with a web designer.
Jeder “web designer” kennt das Szenario nur zu Gute.
Da ein solches Datum nur einmal in unserer gesamten Zeitrechnung ereignen darf, möchte ich beiläufig den heutigen sonst unbemerkenswerten Tag durch eine Begrüßung bemerkbar machen,
die ich nämlich auf alle jetztigen, ehemaligen und zukünftigen netz98-er richte
und Euch Symmetrie, Balance und kleine alltägliche Wunder wünsche,
die wir zusammen, so wie uns im Leben mehr oder weniger ein Zufall zusammengbringt, erleben können.
Bis morgen, den ebenso besonderen 21.08.2008 ![]()
… muss der PC vom Projektmanager dran glauben. Kurze Geschichte, aber große Belustigung in den Agenturräumen.
Ausgangssituation: Eine Speicherkarte mit Bildmaterial vom Kunden, sowie ein Grafiker der die Inhalte dringend benötigt.
Umsetzung: Bart kommt an meinem PC und möchte nur “kurz” die Bilder von der Speicherkarte abrufen. Nachdem ich feststellen musste, das alle Eingänge des Kartenlesegeräts nicht passen, musste der ungeduldige Azubi sein Kopf mal wieder durchsetzen und es selber ausprobieren.
Als ich vor ein paar Monaten hier bei netz98 mein Praktikum als Illustrator begann, war ich nicht sehr überrascht dass zu meinen Arbeitsutensilien auch ein Graphiktablett gehören sollte, eigentlich rechnete ich sogar fest damit, denn für mich ist dieses Teil einfach nicht mehr wegzudenken, da ich selbst stolzer Besitzer eines Intous3 A4 bin.
Ich war ganz schön überrascht, als - nicht nur einmal - jemand aus der Agentur an meinem Arbeitsplatz vorbeikam und völlig erstaunt fragte womit ich denn da arbeite.
So kann es gehen - da setzt man nichts ahnend seinen Namen unter eine Support-Mail, und dann sowas:
Anstatt nur an die eine gewünschte Zielperson zu gehen, geht die Mail korrupterweise an über 1.800 Leute - nicht schön und auch nicht selten!!! Jetzt kann man sich ungefähr vorstellen, wie heute morgen mein Postfach ausgesehen hat: Hunderte Nachrichten, hauptsächlich AutoResponder wegen Abwesenheit.
Aber auch Beschwerden (von neutral: “bitte überprüfen Sie Ihren Verteiler” über ” was soll das denn?!” oder “Ich heiße nicht Frau B.” bis hin zu “ich möchte nicht von Ihnen kontaktiert werden”, hilfreiche Tipps (”die richtige Anrede hilft, das Interesse der Empfänger zu halten” - ach was!) und einfach nur sinnloses (”???” - super Antwort) finden sich massenhaft.
Wie man durch eine Diplomarbeit bei netz98 zur Buchautorin werden kann hat unsere Ex-Diplomandin und mittlerweile fest angestellte Kollegin Juliane dieser Tage erfahren. Sie hat hier in ihrer offiziellen und in ihrer “the plain truth-Version” ja auch schon über ihre Diplomarbeit berichtet. Was danach noch draus wurde seht ihr hier:
bzw. könnt ihr hier käuflich erwerben: www.buecher.de
Glückwunsch von uns an dieser Stelle! Leider haben wir es im Diplomandenvertrag versäumt, uns eine Partizipation an den zu erwartenden Millioneneinnahmen zu sichern ![]()
(das heißt “Hallo” in meiner Sprache und wird “Zdrawejte” ausgesprochen)
Ich bin die Petya, mich kennt ihr schon alle. Was nicht alle aber vielleicht über mich wissen, ist dass ich 23 bin (lässt sich sowieso im Intra ablesen :P), aus Bulgarien komme, und seit 3 wunderschönen Jahren Business Management in Deutschland studiere (+ ein Jahr als Erasmusstudentin in Vilnius, Litauen). An der FH Stralsund besteht dieser Studienfach aus Lehrveranstaltungen komplett auf Englisch, also Deutsch ist nur meine zweitbeste Fremdsprache
Vielleicht deswegen war dieser Eintrag so lange in der Mache :P. Auch wenn ich die jung-und-willigen Blogarchive durchlas, fand ich leider wenig, das mir helfen konnte. Aber ich glaube jeder läuft sowieso seine eigene Bahn entlang bis hin zum eigenen Finale. Von daher ist es schon höchste Zeit und ohne weitere Verzögerung, von der Stille des Freitag Nachmittags im Büro inspiriert, spitze ich die Feder an…
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