Interview mit einem netz98-Nachwuchstalent

Den Anfang unserer Interview-Reihe macht unser 23-jährige Praktikant Stephan. Er ist seit Februar bei uns an Board und hat sein Talent für Illustration und Animation entdeckt. Der aus der Eifel stammende - auch intern “Eifelbube” genannte - Nachwuchsdesigner, hofft nach seinem 6-Monatigen Praktikum sein Studium in Mainz beginnen zu können. Seine Arbeiten seht Ihr u.a. im Header vom Jung-und-Willig Blog, sowie in unserem netz98 Kult-Shop.

stephan lorse

Wer bin ich?
Konnichiwa! Ich bin Stephan, 23 Jahre alt, meiner einer ist seit März diesen Jahres Abiturient und kämpft sich gerade durch das Bewerbungsprozedere um einen Studienplatz als Kommunikationsdesigner.

Warum mache ich ein Praktikum bzw. was erwarte ich von meinem Praktikum bei netz98?
Ich „mache“ dieses Praktikum weil:
- Es eine Vorraussetzung für die Aufnahme meines Studiums ist
- Ich einfach mal ein Berufsfeld austesten möchte in dem ich später mal arbeiten könnte

Wie habe ich mich im Vorfeld informiert?
Ich hab Google mit Schlagwörtern wie „Praktikum“, „Illustration“, „Design“ usw. gefüttert und bin auf jede Menge Ausschreibungen gestoßen, dann hab ich mir die Berufsfelder der Ausgeschriebenen Stellen, die Aufgabenbeschreibung sowie deren Anbieter angeguckt und selektiert.

Warum hast Du dich gerade auf diese Stelle bei netz98 beworben?
Unter anderem hab ich mich natürlich auch hier beworben, sonderlich spektakulär ist der Grund jetzt nicht, die Ausschreibung klang interessant und die Agentur wirkte auf ihrer Website ganz sympathisch.

Wie lange läuft mein Praktikum und wie ist es organisiert?
Das Praktikum ist auf 6 Monate angesetzt.
Mein Einsatzgebiet ist hauptsächlich Illustration, aber es fallen auch andere Sachen wie Animation oder Layout an.
Tja, wie ist das ganze organisiert…
„Herr Praktikant, wir brauchen Illus zum Projekt XY, fangen sie mal an.“
Das tu ich dann auch. Wie ich das ganze umsetze steht mir immer relativ frei.

Was habe ich bereits gelernt?
Gelernt… Schlagwort Animation! Von Flash und After Effects hatte ich hier zu Beginn keinen Schimmer. Mittlerweile hab ich das Grundprinzip drauf und erleide keine Panikanfälle mehr beim betrachten der Programmoberfläche.
Generell schnappt man hier immer was auf, ob es nun darum geht die „Reinzeichnung“ für einen Druck zu machen, oder nur ein paar Fetzen Programmiersprache mitbekommt.

0 Antworten zu “Interview mit einem netz98-Nachwuchstalent”


  1. Keine Kommentare

Eine Antwort hinterlassen