Damit sich auch die netz98-Mitarbeiter auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen können, haben einige unserer lieben Kollegen das Büro verschönert! Aber seht einfach selbst:

So Ihr Lieben, der Countdown läuft! Heute in einer Woche gehen unsere Adventskalender, Weihnachtsaktionen und Gewinnspiele online. Auch wenn wir überall gut dabei sind und einige Kalender schon fertig sind - die Spannung hält sich doch immer bis zum letzten Moment. Weil man nie weiß, wo einem die Technik Sekunden vor Schluss doch noch einen Streich spielt.
Heute haben wir zum Beispiel einen finalen Testing-Termin bei Škoda, um deren Adventskalender vorzustellen und gemeinsam durchzuspielen. Sowas sind mir die liebsten Termine.
Ein paar Kleinigkeiten fallen bestimmt noch auf, aber hier sind wir schon so weit, dass uns eigentlich nichts mehr passieren kann.
Was dann noch fehlt ist die alljährliche Nachtschicht vom 30.11. auf den 1.12. Nachts um 24 Uhr werden die Adventskalender umgestellt, sprich die Vorschaltseiten weichen den tatsächlichen Kalendern. Das ist immer der letzte Knackpunkt, den man noch überwinden muss. Wir erinnern uns alle an die Y2K-Panik, sowas in Miniatur haben wir jedes Jahr um diese Zeit.
Bisher hat es aber noch immer funktioniert, und deswegen wird es auch dieses Jahr wieder tiptop laufen. Ich werde dann berichten.
Bis dahin an alle Kollegen, die sich aktuell mit den Weihnachtsaktionen auseinander setzen: Durchhalten, das Meiste habt Ihr geschafft!
Viele Grüße, Denise
Zwei Monate ist es jetzt her dass ich mich als Praktikanten für Design und Illustration bei netzt98 betiteln konnte…
Mittlerweile bin ich Student für „Intermediales Design“ an der FH Trier und mit meinem Blogbeitrag ganz schön spät dran. XP
Aber das ist vielleicht auch gar nicht so schlecht…
Denn nach ein paar Wochen im Studium, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass mir das Praktikum bei netz89 wirklich etwas gebracht hat.
Auf den ersten Blick eine nervige Hürde die man zur Immatrikulation nehmen muss, ist das Vorpraktikum auf den zweiten doch eine ziemlich nützliche Sache.
Ich hab in meinem halben Jahr in Mainz eine Menge über neue Programme gelernt, was aber noch wichtiger ist, ich habe das alles in der Praxis gelernt.
Bei immer mehr Internetportalen wird für die User eine Kommentarfunktion angeboten. Meist kann man zum Einen eine Bewertung abgeben, zum anderen steht ein freies Textfeld für den eigenen Senf zur Verfügung.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage: wie geht man damit um, wenn die eigenen Produkte oder der Service schlecht bewertet werden? Dass das nicht angenehm ist, kann jeder nachvollziehen, aber macht es denn wirklich Sinn, negative Bewertungen nicht zu veröffentlichen oder gar zu “fälschen”? Dass Kommentare mit bestimmten “Kraftausdrücken” nicht veröffentlich werden ist sicherlich in Ordnung. Aber generell gilt: Ganz oder gar nicht!
Denn wenn der User merkt, dass negative Bewertungen nicht freigegeben werden, relativiert sich auch das Interesse an den positiven Bewertungen.
Ich habe sogar ein aktuelles Beispiel: unter www.atraveo.de kann man Ferienhäuser mieten. Dies habe ich mit einer Gruppe gemacht. Es gab danach Positives und Negatives zu berichten. Dies alles haben ich in das Kommentarfeld geschrieben (das war definitiv konstruktive Kritik) und sofort eine Bestätigung erhalten, mit einem Gutschein als Dank für mein Kommentar. Nur mein Kommentar wurde NIE veröffentlicht! In diesem Fall, kann man die Kommentarfunktion doch wirklich auch weglassen, oder?
Buch- oder Zeitschriftenverlage müssen schon seit langem von jeder Neuerscheinung zwei kostenlose Pflichtexemplare an die Nationalbibliothek abliefern. Das gilt auch für Tonträger. Die Bibliothek archiviert diese Werke, um das deutsche Kulturerbe zu erhalten. Die seit dem 23.10.2008 geltende Pflichtablieferungsverordnung (PflAV) konkretisiert das Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek (DNBG) und weitet die kulturelle Sammelpflicht jetzt auch auf das Internet aus. Auch “Netzpublikationen” werden künftig archiviert. Diese Information sorgt für Unruhe in der Internetgemeinde, doch keine Panik: Derzeit besteht kein Handlungsbedarf.
Zum Sammelgebiet „Netzpublikationen“ gehören alle Darstellungen in Schrift, Bild und Ton, die in öffentlichen Netzen zugänglich gemacht werden. Die Abgabepflicht umfasst dabei sowohl Internetpublikationen mit Entsprechung zum Print-Bereich als auch web-spezifische Medienwerke. Beispiele für Netzpublikationen, die derzeit schon archiviert werden, sind:
- elektronische Zeitschriften,
- E-Books,
- Hochschulprüfungsarbeiten,
- Digitalisate (digitale Versionen älterer Veröffentlichungen, die im Internet zugänglich gemacht werden).
Einschränkungen
Es gibt allerdings einige Einschränkungen bei der Sammelpflicht (§§ 4, 8, 9 PflAV). Zeitlich begrenzte Vorabveröffentlichungen, reine Software- oder Anwendungstools und auch Fernseh- und Hörfunkproduktionen werden nicht gesammelt. Außerdem nicht gesammelt werden Netzpublikationen, die rein privaten, geschäftlichen oder gewerblichen Zwecken dienen. Generell sind damit Webseiten gemeint, die z.B. aus privaten Fotos und Urlaubsbeschreibungen oder Darstellungen der Dienstleistungen und Angebote einer Firma bestehen. Diese interessieren meist nur das private Umfeld oder spezielle Kundenkreise.
Wenn die Webseiten jedoch themen- oder personenbezogene Informationen enthalten, die von öffentlichem Interesse sind - z. B. Informationen über Personen des öffentlichen Lebens. Informationen über Kleintierzucht usw.), sind sie für die Deutsche Nationalbibliothek sammelpflichtig.
Für Webseiten gilt
Webseiten aller Art (z. B. statische und dynamische HTML-Seiten, Weblogs oder Foren), die nicht schon aufgrund der obigen Einschränkungen von der Ablieferungspflicht ausgenommen sind, werden derzeit noch nicht gesammelt.
In einer weiteren Stufe ist jedoch das sog. Harvesting (deutsch: ernten) solcher Seiten geplant. Die zukünftige Einzelablieferung von Webseiten muss dann also weder über ein Formular noch über eine Schnittstelle aktiv vom Ablieferer geleistet werden. Deshalb wird es auch nicht erforderlich sein, diese Seiten etwa in andere Formate (PDF, TIF) umzuwandeln oder sie der Nationalbibliothek zu übermitteln.
Verstöße, Bußgelder
Gemäß § 19 des Gesetzes über die Deutsche Nationalbibliothek (DNBG) drohen bei Verstoß gegen die Ablieferungspflicht tatsächlich Geldbußen bis zu 10.000 EUR. Allerdings besteht derzeit kein Grund zur Sorge. Die Entwicklung geeigneter Verfahren für den Massenbetrieb der Sammlung, Erschließung und Archivierung von Netzpublikationen erfolgt stufenweise. Solange die Deutsche Nationalbibliothek die Verfahren und Festlegungen bezüglich Sammlungsumfang, Sammlungstechnik und Verfügbarmachung noch nicht abschließend getroffen hat, wird sie keine Ordnungswidrigkeitsverfahren anstrengen und abzuliefernde Netzpublikationen gegebenenfalls nicht gleich übernehmen, sondern vormerken und erst anfordern, wenn der Stand der Technik und der Absprachen dies zulässt.
Fazit
Handlungsbedarf besteht derzeit nur in Bezug auf elektronische Zeitschriften, E-Books, Hochschulprüfungsarbeiten und Digitalisate. Wer solche anbietet und zur Verfügung stellt, sollte sich bei der Deutschen Nationalbibliothek registrieren lassen. Ein ausführlicher Leitfaden findet sich unter:
http://www.d-nb.de/netzpub/index.htm
Im übrigen besteht eine Ablieferungspflicht für bestimmte Webseiten zwar bereits auf dem Papier, die Umsetzung in die Praxis ist aber noch nicht erfolgt. Die Entwicklung geeigneter Generierungssysteme durch die Nationalbibliothek bleibt abzuwarten.
Die Verordnung kann hier aufgerufen werden:
http://bundesrecht.juris.de/pflav/BJNR201300008.html
Verfasst von Sabine Heukrodt-Bauer LL.M., Fachanwältin für Informationstechnologierecht
Wenn der Chef im Urlaub ist, kommen die Mitarbeiter auf dumme Ideen. Erst wird der leere Platz durch Fred von Werner & Mertz “gefüllt”, paar Tage später wird er angekleidet und gestern hat der neue Stellvertreter sogar ein Päckchen vertretungsweise angenommen.
Weiterlesen von ‘Sei doch kein Frosch oder auch “Chef hat Urlaub”’
6 Fragen an unserem Geschäftsführer Manuel Seitner, der bei netz98 u.a. den Bereich Human Ressource verantwortet:
1. Welche Erwartungen hast du bei der Einsendung von Bewerbungen?
Eigentlich versuche ich recht unvoreingenommen und offen an das Thema heranzugehen, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Bewerbung alleine nur ein Baustein des Gesamtbildes von einer Bewerberin/einem Bewerber ist. Dennoch sollten die wichtigsten „Basics“ wie Anschreiben, ausführlicher Lebenslauf, Arbeitszeugnisse und optimalerweise auch Referenzen (natürlich nur in Bereichen wo das sinnvoll ist) nicht fehlen. Gerade die Arbeitsproben haben für uns bei der Vorauswahl einen hohen Stellenwert.
2. Welche Bewerbung blieb dir in den letzten 10 Jahren in Erinnerung?
Als Kuriosum fällt mir hier die Einsendung einer Dame im besten Alter ein, die uns ihre Setcard zukommen hat lassen und sich für „schauspielerische Dienstleistungen“ empfahl. Am kreativsten fand ich die Bewerbung, die sich in einer Pizzaschachtel befand. Gerade für eine Bewerbung im kreativen Bereich ist sowas natürlich ein Türöffner.
3. Wie kann sich ein Bewerber auf das Vorstellungsgespräch bei netz98 deiner Meinung nach optimal vorbereiten?
Ein intensiver Blick auf die netz98-Website und unser Agentur-Blog ist sicherlich hilfreich. Nicht nur fürs Vorstellungsgespräch, sondern auch um sich einen Eindruck zu verschaffen, ob es passen könnte. Ansonsten kann man sich einfach auf einen guten Kaffee und ein entspanntes Kennenlernen freuen.
4. Beschreibe die Atmosphäre bei netz98 in kurzen Worten.
Ich glaube wenn man ein wenig hier im im Blog rumstöbert, erhält man einen Eindruck von der Atmosphäre bei netz98, wie ich ihn in eigenen Worten nicht treffender formulieren könnte.
5. Welche Wege geht netz98 im Personalrecruiting?
Durchaus aus andere als die Herkömmlichen. Mehr kann ich hier leider nicht verraten
6. Warum eigentlich netz98? Was sind deiner Meinung nach die Vorteile gegenüber Mitbewerbern?
Das ist mir zu pauschal, denn was für den einen ein Vorteil ist, findet ein anderer vielleicht gar nicht so prickelnd. Sagen kann ich jedenfalls, dass man sich dann bei netz98 dann wohlfühlt, wenn man gerne eigenverantwortlich ergebnis- und serviceorientiert arbeitet, ein lockeres, flexibles Arbeitsumfeld mit netten und vor allem kompetenten Kollegen schätzt, Wert auf gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten legt und seinen Beruf als Berufung ansieht.
In der Tat - Fragen und Leute nerven ist anscheinend das täglich Brot eines jeden Praktikanten, denn aller Anfang ist schwer.
Ich bin nun seit Anfang Oktober hier und mir ging es wie, wahrscheinlich den meisten “Neuen”: Als erstes waren da mal gaaaaanz viele Leute, die alle auch noch Namen hatten, die man sich doch nach und nach schon merken sollte und verschiedenste Arbeitsabläufe, die zum netz98-Arbeitsalltag gehören und mit denen man sich natürlich auch erst mal vertraut machen muss.
Zum Glück stößt man hier in der Regel immer auf ein offenes Ohr, was einem den Einstieg doch sehr erleichtert. Zudem erfuhr ich nach und nach von immer mehr Leuten, die auch erst “seit Kurzem” netz98er waren. netz98 ist also ein sehr Junges und ständig wachsendes Team. Das zählte auch zu den Gründen, warum ich mich für mein Praxissemester bei netz98 beworben hatte.
Weiterlesen von ‘Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Wer nicht fragt bleibt dumm! ;)’
Dass in Amerika eine Wahlkampagne einer Werbekampagne gleicht, darüber habe ich ja bereits geschrieben.
Die Wahlkampagne der Stars, dass man wählen gehen soll … bzw. nicht wählen soll … hä? NEIN! Natürlich soll gewählt werden! Die Kampagne spielt mit einem psychologischen Trick: Da Personen angeblich ablehnend auf Überredungsversuche reagieren und danach meist genau das Gegenteil tun, fordern diese Promis: „Don’t vote”.
Meines Erachtens eine schöne Idee:
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