Allgemein

Hallo liebe netz98er…

… mittlerweile bin ich schon sechs Wochen bei Euch und möchte mich endlich per Mitarbeiterblog nachträglich vorstellen! Für alle, die mich noch nicht kennen: Meine Name ist Alina, komme aus Eltville und habe am 01.08.2010 meine Ausbildung zur „Mediengestalterin in Digital und Print - Gestaltung und Technik” bei netz98 begonnen! Meine ursprüngliche Heimat ist Wiesbaden und wird es auch immer bleiben! :-) Ansonsten ist zu erwähnen, dass ich unwahrscheinlich gerne zeichne und auch anderweitig gerne kreativ bin. An meinem ersten Arbeitstag bei netz98 habe ich mich sofort wohl gefühlt. Dazu beigetragen haben sicherlich die lockere Atmosphäre, die Kaffeemaschine, der McDonalds nebenan, sowie die netten Kollegen. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleichzeitig bei Tim bedanken, der mich so toll eingearbeitet hat und mit dem ich super viel Spaß in den ersten zwei Wochen hatte. 
Bis jetzt, ich hoffe es bleibt so, bereue ich es kein Stück, diese Ausbildung angefangen zu haben, weil es mir jetzt schon unheimlich Spaß macht. Nachdem ich dieses Jahr mein Abitur endlich in der Tasche hatte, konnte ich mir nichts Besseres vorstellen, als endlich Abstand zur Schule zu bekommen und bei Euch anzufangen. Ich hoffe, dass es so schön bei Euch bleibt, wir super zusammenarbeiten und sehr viel Spaß miteinander haben werden!

Liebe Grüße,

Alina

Social Gaming vs. Real-life-Farmville

Fast jeder kennt sie, doch kaum einer gibt zu, sie zu spielen: Facebook Social Games wie Happy Farm oder Farmville. Auch ich habe bisweilen einige Zeit damit verbracht, virtuelles Gemüse zu ernten, kleine Würmchen zu bekämpfen und Karotten oder Tomaten aus dem Nachbargarten zu stehlen. Kaum einer konnte sich dem Trend, die eigene Obst- oder Gemüseplantage oder den virtuellen Bauernhof zu erstellen, verschließen.
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Social Gaming ist nach wie vor ein wichtiges Zugpferd auf Facebook - insgesamt 83 Millionen Facebook-Nutzer erschaffen sich eigene Welten auf Farmville. In Deutschland spielt jeder dritte Facebook-User Social Games von Anbietern wie Playfish oder Zynga. (Quelle: Social Gaming Monitor 2010) Ein wichtiger Erfolgsfaktor dieser Spiele ist sicherlich der immense Suchtfaktor, aber auch das Bestreben, die schönste Farm, das größte Imperium oder das hübscheste Aquarium zu besitzen und sich damit gegen seine Facebook-Mitstreiter durchzusetzen. Doch was an Social Games ist eigentlich „social”? Es geht ja zumindest nicht darum, gemeinsam ein Ziel zu erreichen, sondern um das Bestreben des Einzelnen, der oder die Beste zu sein. Auch die Statusmeldungen über diverse Bauernhoftiere, die sich irgendwo „verlaufen” haben oder Hilferufe von Facebook-„Freunden”, die „ganz dringend noch eine Heugabel oder Ähnliches für ihre Farm benötigen” sind weder kreativ noch fördern sie Gemeinschaftsgefühl - sie arten vielmehr in Spam aus.

Zwar sind die beliebten Spielchen, die sich durchaus zum kurzweiligen Zeitvertreib in Pausen, Wartezimmern, langwierigen Vorlesungen oder Zügen eignen, in ihren Grundfunktionalitäten nach wie vor kostenlos, jedoch betreiben die Spielehersteller deren fortschreitende Monetarisierung. Diejenigen, denen es zu lange dauert, bis die Gemüseplantage wächst und gedeiht, können virtuelle Güter via „Item Selling” käuflich erwerben - und werden dabei kräftig zur Kasse gebeten. Nach einer Berechnung von Mücke, Sturm & Company werden dieses Jahr ca. 680 Millionen Euro alleine durch Social Games auf Facebook erwirtschaftet. Ein wichtiger Trend also, der zeigt, dass Social bzw. Casual Games durchaus ihre Daseinsberechtigung besitzen - ob aus gesellschaftlicher, oder allein aus wirtschaftlicher Sicht, das sei jetzt mal dahingestellt und muss von jedem für sich selbst beurteilt werden.

Es gibt allerdings auch Trends, die durchaus in die gleiche Kerbe schlagen, hierbei jedoch all denjenigen, die es leid sind, ausschließlich virtuelle Ländereien zu bewirtschaften, eine echte Alternative bieten. Auf www.meine-ernte.de können sich Hobby-Gärtner ihren eigenen Bio-Gemüsegarten in ihrer Nähe mieten, diesen selber pflegen, das Gemüse ernten und immer wieder nachsäen.

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Der Gemüsegarten, der sich vorzugsweise in Stadtnähe befindet, wird mit über 20 verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt, sodass man sich eine komplette Saison lang mit eigens angebautem Bio-Gemüse und Kräutern versorgen kann. Betreut wird man hierbei von einem echten Landwirt aus Fleisch und Blut, der in einer Gärtner-Sprechstunde allen Fragen Rede und Antwort steht. Zugegeben musste ich anfangs schmunzeln, via Newsletter darüber informiert zu werden, dass die Radieschen auf dem Feld nun reif seien und man sich vor dem Kartoffelkäfer hüten solle, aber dieser Service bietet besonders all jenen wie mir, die sich zuvor noch nicht so gut mit den Raffinessen des Gemüseanbaus auskannten, viele Vorteile. So erhält man in einem Meine-Ernte- Forum wichtige Tipps und Tricks, so z.B. auch Rezeptideen, und kann sich mit seinen Nachbarn austauschen.

Und irgendwie ist man dann auch ganz schön stolz, wenn man das erste Mal seinen „eigenen” Salat erntet oder die Tomaten beim Wachsen beobachten kann - auch wenn bisweilen das Unkraut auf meinem Feld wütet und ich neidvoll auf die liebevoll (in Herzform!) angelegten Kräutergärten meiner Nachbarn blicke und mich, ob meines kreativen Durcheinanders, ein bisschen schäme.

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Stichwort Nachbarn: Bei der Arbeit auf dem Feld trifft man viele nette Gleichgesinnte, darunter einige Familien mit Kindern, die einem gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen - hier gibt es also nicht nur „echtes” Gemüse, sondern auch „echte” Menschen! :-)

Zugegebenermaßen ist das Konzept zwar nicht mit der Grundidee des Social Gamings vergleichbar, regt aber vielleicht auch ein bisschen zum Nachdenken an. Warum nicht all die Zeit, die man sonst in virtuellen Gemüseanbau oder in die Konstruktion von Bauernhöfen investiert, mal ganz anders verbringen? Warum nicht mal die Gummistiefel anziehen und ein bisschen im Matsch wühlen?  Klar riskiert man somit auch mal aufgeschürfte Knie oder, im schlimmsten Fall, als “Öko” belächelt zu werden, aber spätestens dann, wenn man seine ersten, selbst gezüchteten Zucchini oder Kohlrabi in den Händen hält, weiß man, dass es sich gelohnt hat.

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Ein Mannheimer goes Mainz…

Mein Name ist Moritz Bachmann, Jahrgang ‘83 und ich bin Mannheimer. Na ja, nur dass ich eben Hochdeutsch und nicht “Monnemerisch” spreche. Seit dem 12. Juli bin ich, zunächst noch als Praktikant, bei netz98 in Mainz angestellt. Zusammen mit dem Sales / Marketing-Team kümmere ich mich um die Interessentenakquise und um die Entwicklung neuer Kundenkontakte. Eigentlich genau mein Ding, da ich im Juli meine Ausbildung zum Dialogkaufmann erfolgreich abgeschlossen habe und den direkten Kundenkontakt spannend und herausfordernd finde. Schon in meiner letzten Tätigkeit als Projektleiter für die Neukundenakquise im B2B-Bereich habe ich den (Kalt-)Kontakt zu Entscheidern und Fachleuten nicht gescheut - ganz im Gegenteil.
Natürlich habe ich noch eine Menge zu lernen, da die Themenbereiche bei netz98 vielfältig und sehr komplex sind.

Es macht mir großen Spaß in einem jungen und dynamischen Unternehmen zu arbeiten, in dem man auch den Chef persönlich etwas fragen kann. Gerade in der Anfangszeit, wo man noch nicht mit allem und jedem vertraut ist, finde ich es wichtig, dass man jederzeit (und damit meine ich wirklich jederzeit) Fragen stellen kann. An dieser Stelle auch noch einmal ein großes Dankeschön an meine Patin Jenny, die ich regelmäßig mit Fragen löchere.

Was mich und meine Hobbies betrifft, so bin ich gerne und oft mit dem Rad unterwegs, auch mal für längere Tagestouren. Leider sind die sommerlichen Temperaturen zeitweilig zu hoch, sodass man nur früh morgens oder spät abends fahren kann. Badminton finde ich ebenfalls super, da bin ich aber etwas eingerostet. Ein weiteres Hobby von mir ist Pokern. Egal, ob online oder mit Freunden am Tisch, der Nervenkitzel, ob das eigene Blatt zum Spiel ausreicht - das ist eben Glücksache….und es macht süchtig…..und zwar sehr schnell. Darum spiele ich lieber nicht um echtes Geld.

Zu meinen Plänen bei und mit netz98:
Am 1.10. werde ich im Zuge meiner Ausbildung zum Bachelor of Arts mein Studium mit der Fachrichtung BWL / Dienstleistungsmarketing an der DHBW Mannheim beginnen. Mit netz98 als Unternehmen und Träger werde ich jeweils ein halbes Semester en bloc in Mannheim studieren und ein halbes Semester in Mainz arbeiten.
Nach drei Jahren bzw. sechs Semestern, vielen Klausuren und Prüfungen und einer guten Abschlussarbeit bin ich dann (hoffentlich) Bachelor of Arts und kann mich neuen Aufgaben und Herausforderungen widmen. Wenn alles gut läuft, dann auch gerne wieder mit netz98 aus Mainz.

Nachwuchsarbeit bei netz98

Bald ist es soweit!

Im August starten wieder viele junge Menschen ins Berufsleben - und auch wir bei netz98 freuen uns auf fachlichen Nachwuchs.
Unsere Vorfreude nehmen wir gern zum Anlass, um ein wenig über die Ausbildung bei netz98 zu erzählen.
Ein bisschen stolz sind wir nämlich schon auf unsere Nachwuchsarbeit.

Neben dem stets ansprechbaren HR-Team steht unseren Auszubildenden auch immer ein Pate aus ihrer eigenen Fachrichtung zu Seite, der persönlich für deren Qualifikation und Weiterentwicklung verantwortlich ist.

Unsere Auszubildenden werden einerseits voll in den Agenturalltag integriert und andererseits intensiv gecoacht, sodass sie Fachwissen aufbauen und ihre persönlichen Stärken entfalten können.

Wir lieben unsere Jobs. Trotzdem wissen wir, dass das Agenturgeschäft nicht immer leicht ist. Unserem Nachwuchs möchten wir deshalb eine einmalige Ausbildungszeit ermöglichen, in der Fehler okay und Fragen gern gesehen sind.

Wer die angebotenen Möglichkeiten nutzt und mitarbeitet, wird ein wertvolles Fundament für sein gesamtes Berufsleben legen - und viel Spaß dabei haben.

Glaubt ihr nicht?

Als JAD betreue ich unsere zukünftigen Mediengestalter und öffne stellvertretend für alle Fachbereiche unsere Schatzkammer.

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Mit dem „Azubi-Portal” entwickeln unsere Auszubildenden nach und nach eine Knowledge-Base für Mediengestalter. Da sie das Portal selbst pflegen und eigenständig weiterentwickeln, lernen unsere Azubis hierbei sowohl den Umgang mit einfachen HTML-Dateien wie auch den Upload-Prozess kennen.

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Das „Azubi-Portal“ soll die Recherche von theoretischen Themen mit ersten Screendesigns verbinden. Hier ist eine gestalterische Auseinandersetzung mit dem Thema „Schriftgeschichte“ zu sehen. Parallel entwickelte ein weiterer Auszubildender ein Mini-Screendesign zum Thema „Schriftanatomie“. Die Aufgaben mündeten in der Entwicklung eines eigenen Fonts – ebenfalls im Bild zu sehen.

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Vektoren, Pixel … und die Kommunikation dazwischen. Die Entwicklung von verschiedenen Iconsets sollte unseren Azubis zeigen, welche Möglichkeiten man sowohl mit Photoshop als auch mit Illustrator hat. Wichtiger als die Endgestaltung war hierbei der Lerneffekt in den beiden Grafikprogrammen.

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Ein bisschen Abwechslung brachte die Aufgabe eine Illustration für einen TShirt-Wettbewerb zu erstellen. Am Ende hatten wir unzählige Illustrationen und unsere Azubis waren so geübt, dass sie bereits kleinere Illustrationsaufgaben im Agentur-Alltag übernehmen konnten. Weiterlesen von ‘Nachwuchsarbeit bei netz98′

Die Fußball-WM bei netz98

Es ist Freitag Nachmittag und kaum jemand im netz98-Büro kann sich noch so recht auf seine Arbeit konzentrieren. Von Flos Schreibtisch hört man die sanften Vuvuzela-Töne und jeder überprüft zum zehnten Mal seine Tipps beim netz98-Tippspiel.

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Um Punkt 18:30 fangen wir Mädels (zur Belustigung der Herren) damit an, die Grills aufzubauen. Nachdem Flo und Judith erfolgreich den Grill in Flammen setzen, ( Zitat Flo: „Ich brauche kein Feuerzeug, gebt mir einen Feuerstein!“) können wir uns endlich für das anstehende Deutschland - Ghana Spiel stärken. In gemütlicher Runde und bei bestem Sommerwetter vertreiben wir uns die Zeit, bis es endlich heißt: „Ab in die Lounge, Fußball fängt an!“

Das Spiel ist spannend bis zuletzt, nicht nur weil es um den Einzug ins Achtelfinale geht. Poldi steht in der Kritik, doch als dann endlich das erwartete Tor durch Özil fällt, ist die Stimmung auf dem Hochpunkt und die Nerven scheinen auch nicht mehr blank zu liegen. Von hinten kommt eine Fußballfrage: „Wie viele gelbe und rote Karten hat der Schiri eigentlich in seiner Tasche?“ Flo hat sofort die Antwort parat: „22 gelbe und 22 rote Karten. Und dann noch Reservekarten für die Spieler auf der Bank. Dafür braucht der Schiri auch große Taschen.“ ;)

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Der netz98-Grill- und Fußballabend war ein voller Erfolg. Mit super Stimmung und in einer tollen Runde haben wir mit unseren Jungs mitgefiebert. Und auch weiterhin drücken wir dem deutschen Team in Südafrika gemeinsam alle netz98-Daumen.

Die 10 wichtigsten Usability-Regeln im E-Commerce

Eine hohe Usability ist im E-Commerce ein wichtiger Erfolgsfaktor - das ist unbestritten. Denn eine hohe Usability wirkt sich positiv auf Konversionsraten, die Größe des Warenkorbs und letztlich auch auf den Umsatz aus. Aber wo sollen Shop-Betreiber bei der Usability-Optimierung anfangen? Der folgende Beitrag liefert Ansatzpunkte und stellt die zehn wichtigsten Usability-Regeln vor.

1. Klassischer, gelernter Grundaufbau

Die wichtigste Usability-Regel im E-Commerce ist, dass die Shopgestaltung dem klassischen, gelernten Grundaufbau folgt. Denn die richtige Platzierung aller Elemente stellt die Basis für einen funktionierenden Online-Shop dar. Müssen Nutzer eine bestimmte Funktion oder einen wichtigen Einstieg erst suchen, empfinden sie dies als störend. Ist jedoch alles Funktionelle so angeordnet, wie der Nutzer es erwartet bzw. wie er es gelernt hat, bewegt er sich wesentlich souveräner und intuitiver durch den Online-Shop. Dadurch beschäftigt er sich mehr mit den Inhalten und Produkten als mit der Bedienung der Seite - mit unmittelbar positiven Auswirkungen auf die Konversionsrate. Hier einige Beispiele: Während die Suche prominent mittig unter dem Headerbereich platziert werden sollte, erwarten die Besucher den Warenkorb - immer sichtbar - rechts oben auf den Shopseiten. An dieser Stelle sollten sich auch die Buttons Login, Mein Konto und Ausloggen befinden. Wichtig ist es beispielsweise auch, dass Angaben zu Preis, Verfügbarkeit, Bestellmenge sowie die Warenkorbfunktion eine optische Einheit bilden - alles andere irritiert die User.

2. Inhalte begrenzen, Übersicht bieten

Das menschliche Gehirn ist nicht in der Lage, eine unbegrenzte Anzahl an Objekten wahrzunehmen. Überladene Online-Angebote können deswegen schnell zu Unzufriedenheit bei den Besuchern oder sogar zum Abbruch führen. Handelten Shopbetreiber lange Zeit nach der Maxime, möglichst viele, selbst ausgewählte Inhalte und Artikel auf die Startseite zu bringen, empfiehlt sich aus Usability-Sicht inzwischen ein anderer Ansatz - weniger Elemente, die dafür aber aus Nutzersicht interessanter und relevanter sind. Möglich ist dies zum Beispiel durch Personalisierung: Auf Basis der Aufzeichnung und Auswertung des Nutzungsverhaltens wird automatisch eine auf den einzelnen Nutzer und seine Bedürfnisse zugeschnittene Version des Online-Shops generiert. Ein anderer Weg ist die Customization: der Nutzer definiert selbst, was ihn interessiert und wie er sich durch das Angebot bewegen möchte - am besten ohne, dass er es überhaupt merkt. Ein gutes Beispiel dafür ist die sogenannte Filtersuche. Über unterschiedliche Filter wie Kategorie, Farbe oder Größe kann sich der Nutzer das Angebot mit wenigen Klicks intuitiv erschließen.

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Shop of the week #5: my-vale.com

Jeder kennt sie: Für den Einen sind sie Inbegriff trendiger Sommermode, die Anderen sehen in ihnen den Untergang des Abendlandes, zumindest in stilistischer Hinsicht, und würden sie am liebsten in Freibäder und an Strände verbannen. Die Rede ist von Flip Flops.

Dass Flip Flops jedoch nicht immer aus billigem Plastik, quietschbunt und zudem schlecht für die Haltung sein müssen, beweist ein junges Start-up aus Homberg/Efze.

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Markus Schott, Orthopädiemeister, Abkömmling eines Familienunternehmens für Orthopädie-Technik und begeisterter Australien-Urlauber, kam auf die Idee, die beliebte australische Schuhmode mit traditionellem Handwerk zu verbinden.

Auf www.my-vale.com können sich Flip-Flop-Anhänger ihr Lieblingsmodell aus einer Vielzahl von Designs auswählen. Neben Basis-Modellen findet man, auch exklusive Versionen, so z.B. mit Swarovski-Steinchen besetztes Leder.  Nachdem man sein favorisiertes Design gefunden und bestellt hat, erhält man eine Footprint-Box nach Hause geschickt. Diese Box ist mit einem formbaren Spezialschaum ausgelegt, in dem man seine Fußabdrücke nimmt. Durch eine Markierung kann man die für sich günstige Position des Zehenriemens bestimmen. Ist der Abdruck erstellt, kann man die Footprint-Box kostenlos an Vale zurücksenden, wo der Abdruck von einem 3-D-Scanner erfasst und eine virtuelle Schablone erstellt wird.
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Die Flip Flops werden dann, ganz individuell und in aufwändiger Handarbeit, auf den Fuß angepasst, sodass ein maßgeschneidertes Fußbett entsteht. Die Anfertigung gliedert sich in ca. 25 Arbeitsschritte und als Ergebnis erhält man personalisierte Sandalen, die nicht nur schick und hochwertig aussehen, sondern auch gut zu den Füßen und zur Wirbelsäule sind. Bis man sein Wunschmodell dann in den Händen hält, muss man sich allerdings ein klein wenig gedulden: Die Lieferzeit beträgt aufgrund der Maßanfertigung ca. 2 bis 4 Wochen. Auch der Preis ist mit dem üblichen Preis für Flip Flops nicht vergleichbar: Durchschnittlich kostet ein Paar “Vales” 120 EUR - ein Preis, der sich zwar im oberen Segment bewegt, aufgrund der vielen Arbeitsschritte und der hochwertigen Materialien definitiv angemessen erscheint.

Dass die Idee funktioniert, beweist der große Erfolg, den Vale bereits in den ersten beiden Geschäftsjahren zu verzeichnen hat. Insbesondere der Verkauf über den Online Shop läuft, trotz der vergleichsweise eher aufwändigeren Art der Fußvermessung, hervorragend : Bereits siebzig Prozent aller Produkte werden online verkauft und die Kunden stammen aus aller Welt: So trägt man bereits in Australien, Hongkong, Thailand und auf den Fidschi-Inseln maßgeschneiderte Flip Flops aus dem beschaulichen Homberg/Efze.

Fazit: Eine fantastische Idee und  die auch mich davon überzeugt hat, dass Flip-Flops nicht immer billig aussehen müssen und sogar für Männer salonfähig sein können. ;-)

Die duftende Microsite

Bisherige Versuche, die Welt der Düfte in die Multimediawelt zu integrieren, sind zumeist kläglich gescheitert. Physikalisch gesehen haben wir das mit der neuen Markenwebsite www.noblesse-homeparfum.de auch nicht geschafft. Aber dennoch erweckt die Website mit Ihrer eleganten und exklusiven Tonalität alle Sinne, die man über dieses Medium erreichen kann und mit ein wenig Fantasie auch den Geruchssinn :-).
NOBLESSE ist die neue Luxusmarke der Erdal Rex GmbH, unter der „exklusive Raumerfrischer” angeboten werden. Bei den ersten Produkten, die auf den Markt gekommen sind, handelt es sich um die Duftperlen „Arôme de Spa” und „Arôme Élégance”. Anders als gewöhnliche Raumerfrischer, duften diese Perlen tatsächlich nach Parfum. Verpackt in einem edlen Glas, können sie außerdem so manche Wohnzimmerkommode schmücken:

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Die Aufgabe von netz98 war es, für diese noble Marke eine entsprechende Website zu entwickeln, in der das Interesse an der Marke und den Produkten geweckt wird. Zudem bietet die Seite Informationen zur Philosophie und den einzelnen Produkten. Die Tonalität der Marke wird durch das Zusammenspiel von elegantem Design und dezenten, harmonischen Animationen vermittelt. Die Duftperlen rollen um ihr Glas und bilden gleichzeitig die Navigation, die den Benutzer auf die Produktinformationen und eine Bildergalerie führen. Eine sanft rhythmische Hintergrundmusik belebt die Website zusätzlich und sorgt für das Wohlfühlambiente.

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Umgesetzt wurde die Website auf Basis von Flash (in ActionScript 3) und ist momentan in Deutsch und Englisch zu erreichen. Die Inhalte, also alle Texte und Bilder sind über ein Content-Management-System pflegbar, was unter anderem die Mehrsprachigkeit leicht ermöglicht. Einige Elemente wurden außerdem mit Hilfe der Animationssoftware Adobe After Effects erstellt, in Flash integriert und dort weiter bearbeitet. So ist beispielsweise der Duft, der sich um das Duftperlenglas windet und die Dreidimensionalität und Glasoptik der animierten Perlen entstanden.

Wer doch Lust hat, reale multimediale Duftwelt zu erleben, für den habe ich da einen Tipp: Die Duftperlen sind ganz exklusiv im Froschladen zu erwerben und können auch sehr geschmackvoll am Arbeitsplatz neben dem Rechner platziert werden. (Ich hoffe man verzeiht mir die unterschwellige Schleichwerbung :-) )

iPhone App zur Mainzer Museumsnacht

Am 29. Mai 2010 öffnet sie wieder ihre Pforten: Die Mainzer Museumsnacht.
Wer sein Lieblingsmuseum und dessen Exponate mal in einem ganz anderen Licht sehen möchte, der ist hier genau richtig: Bis spät in die Nacht können Besucher mehr als 40 Museen, Galerien und Institutionen durchstöbern und dabei ein spannendes Programm, bestehend aus Literatur, Theater, Tanz und kulinarischen Leckereien, genießen.

Um dieses kulturelle Event in besonderem Maße zu unterstützen, haben wir im Rahmen eines Kultursponsorings eine iPhone Applikation zur Museumsnacht entwickelt. netz98 engagiert sich bereits ehrenamtlich für einige regionale Projekte, so z.B. für die „Frische Kinderkunst” auf dem Mainzer Layenhof und für eine Jugend-Fußballmannschaft aus der Region. Die Museumsnacht haben wir schon seit einigen Jahren verfolgt und viele Mitarbeiter haben bereits aktiv und mit Begeisterung selbst am Event teilgenommen. Also lag die Idee, das Event durch eine eigens entwickelte Anwendung zu unterstützen, nahe.

Das Spannende an diesem Projekt war nicht nur die Entwicklung der iPhone App an sich, sondern auch die Verknüpfung eines regionalen, kulturellen Events, das jedes Jahr eine sehr heterogene Zielgruppe anzieht, mit einer technischen Innovation wie einer Applikation. Und das Ergebnis beweist, dass sich beides wunderbar miteinander verbinden lässt:

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Ist die App auf dem iPhone installiert, können die Besucher, während sie an der Museumsnacht teilnehmen, sämtliche Informationen zur Veranstaltung und zum Programmablauf abrufen. Darüber hinaus gibt es eine Liste mit Informationen zu allen teilnehmenden Museen, die in unterschiedliche Kategorien eingeteilt sind. So haben die Besucher die Möglichkeit, sich, je nach Interesse, „ihr” Museum auszuwählen, weitere Informationen darüber zu erhalten und sich die Lage auf dem Stadtplan anzusehen, um den Weg dorthin besser finden zu können.

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Neben den allgemeinen Infos zum Museum, wie Adresse und Öffnungszeiten, können die individuellen Programmpunkte im Rahmen der Museumsnacht abgerufen werden. Zusätzlich werden auch die kulinarischen Highlights der jeweiligen Location angezeigt. Wünscht der Nutzer dann noch weitere Informationen, kann er den Link zum Museum, die in die Applikation integriert ist, anklicken und gelangt direkt zum Webauftritt.

Ein besonderer Mehrwert wird den Besuchern durch die Funktion geboten, sich eine eigene Museumstour zusammenstellen zu können.
Zwar sind auch bereits vorgeschlagene Touren, so z.B. die “Junge-Kunst-Tour” oder die “Altstadt-Tour”, wählbar, jedoch besitzt der Nutzer die Freiheit, analog zu den Programmpunkten und Highlights der Museumsnacht, einen eigenen Rundgang zusammenzustellen. Neben seinem eigenen Standort kann der Nutzer sich die Punkte seiner Tour auf dem Stadtplan anzeigen lassen. So weiß er, wohin es als nächstes geht bzw. welche Museen sich in seiner Nähe befinden.

Auf diese Weise hat der Besucher alle Informationen, die er zur Museumsnacht benötigt, in komprimierter Form auf seinem iPhone und kann sie sich auf einfache und schnelle Weise an Ort und Stelle anzeigen lassen.

Hier können sich die Besucher der Museumsnacht die Applikation kostenlos auf ihr iPhone herunterladen.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine spannende und erlebnisreiche Museumsnacht mit vielen Highlights und natürlich auch auf die Abschlussparties im Schick & Schön und im 7°!

„netz98 on ice“

Wir netz98er weisen quasi von Hause aus eine starke Affinität zu Fußball auf, zumindest die männlichen netz98er, was sich an der Panini-Bildchen-Sammelwut, die derzeit im Büro um sich greift, wunderbar dokumentieren lässt. (Dieses Thema wäre auf jeden Fall einen eigenen Blogbeitrag wert.)
Dass wir aber auch anderen Sportarten grundsätzlich sehr offen gegenüber stehen, konnten wir letzten Samstag bei unserem Besuch der Eishockey Weltmeisterschaft in der Kölner Lanxess Arena unter Beweis stellen.
Unser Kunde Škoda Auto Deutschland, der die Eishockey Weltmeisterschaft sponsort und dem wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich danken möchten, war so freundlich, uns VIP Karten für das Eishockey Spiel USA – Kasachstan zur Verfügung zu stellen.

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So reiste eine Delegation von netz98ern mit einem teilweise doch recht lückenhaften Wissen über Eishockey, nach Köln an, um in der Škoda VIP Lounge einen richtig schönen Samstagnachmittag zu verbringen.
Gleich nach der Ankunft wurden wir von Škoda mit ganz persönlichen Trikots überrascht, die wir dann auch während des kompletten Spiels anbehielten – schließlich muss man ja auch angemessen gekleidet sein, wenn man die Spieler auf dem Eishockey Feld anfeuert.

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Ausgestattet mit diversen Fan-Accessoires, wie überdimensionalen grünen Händen, Fähnchen und Fan-Hüten, kamen wir in den Genuss eines spannenden Spiels, was uns so manches Mal ins Staunen versetzte. Am Ende war uns eines klar: Auf einem Eishockey-Feld geht es nicht zimperlich zu!

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Ein weiteres Highlight, zumindest für die Mädels unter uns, war sicherlich das Maskottchen der WM „Urmel aus dem Eis“, was hier nicht unerwähnt bleiben soll. So befanden sich auf der ein oder anderen Kamera am Ende des Tages dann mehr Bilder von Urmel, als von den Eishockey Spielern.
Am Ende des Spiels, das dann 10:0 für die USA entschieden wurde, durften wir uns sogar auf der Skoda Fanwand mit unseren Unterschriften verewigen.


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Fazit: Es war ein absolut gelunger Nachmittag (na ja, für Kasachstan nicht unbedingt ;-)) und nochmals vielen Dank an Škoda für das tolle Spiel, die Trikots und die super Verpflegung in der VIP Lounge. Jetzt drücken wir unserer Eishockey WM-Mannschaft noch ein bisschen fester die Daumen!