Aus-/Weiterbildung

Was macht eigentlich ein…… Junior Art Director?

….ein Interview mit Manuel Seitner.

Manu, netz98 sucht aktuell einen Junior Art Director – was muss man sich darunter überhaupt vorstellen?

Ein Art Director ist ein ausgebildeter Grafik- oder Mediendesigner, der schon einige Jahre Projekterfahrung hat und jetzt eine Führungsposition innerhalb eines Teams von Designern innehat. Der Junior AD hat dabei weniger Projekterfahrung als der AD oder der Senior AD und soll nach und nach mehr Verantwortung übernehmen und aus der Junior-Position herauswachsen.

Und was genau macht ein Junior Art Director bei netz98?

Der Junior AD, den wir suchen, wird verantwortlich sein für die gestalterische Beratung von Kunden sowie für die Umsetzung und Design-Qualität von E-Commerce-Anwendungen, Webportalen und Online-Kampagnen. Er arbeitet dabei eng mit den Projektmanagern und Entwicklern zusammen und ist verantwortlich für die Arbeit und Weiterentwicklung von Screendesignern, Azubis und Praktikanten. Hilfestellung, Support und Coaching erhält er von unserer Kreativdirektion.

Was sollte ein Bewerber an Fähigkeiten und Interessen mitbringen?

Der Bewerber sollte auf jeden Fall eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium im Designbereich mitbringen, sowie einige Jahre Berufserfahrung als Screendesigner. Da wir von netz98 spezialisiert sind auf Webportale und E-Commerce-Lösungen, sollte er theoretische und praktische Ahnung haben von Usability, Infodesign und interaktiver Kommunikation - und natürlich Spaß daran, an E-Commerce- und Social-Commerce-Projekten zu arbeiten.

Worauf achtest du als Personalchef am Meisten bei einer eingehenden Bewerbung?

Für alle kreativen Jobs ist natürlich das Portfolio das Wichtigste für den ersten Eindruck. Dabei geht es aber gar nicht allein um Kreativität und Talent – manchmal lehnt man auch Bewerber mit richtig tollen Arbeitsproben ab. Wichtig ist es hier einfach, dass das, was der Designer gerne macht, zu dem passt, was wir bei netz98 machen. Das ist auch im Sinne des Bewerbers, denn er soll ja auch Spaß an dem haben, was er hier tut. Ganz besonders wichtig ist uns, dass Funktionalität vor Kreativität geht. Unser Anspruch ist es, dass wir für unsere Kunden hochwertig gestaltete Webanwendungen realisieren, die funktionieren und E-Commerce-Lösungen, die verkaufen. Ein gutes Gefühl für Usability und die Erwartungen der jeweiligen Zielgruppe sind hierfür von essentieller Bedeutung. Natürlich werden Dinge wie z.B. die Marke und der Wiedererkennungswert ebenfalls berücksichtigt.

Und warum sollte sich ein talentierter Screendesigner gerade hier bewerben?

netz98 kann einem Bewerber nicht nur anspruchsvolle Projekte für namhafte Kunden bieten, sondern auch ein Team, mit dem man sowohl professionell arbeiten als auch in lockerer Atmosphäre Spaß haben kann. Außerdem bieten wir gute Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten sowie viel persönlichen Freiraum, um seine Stärken optimal einzubringen. Bei uns erwarten einen Bewerber Kontinuität, Verlässlichkeit, Fairness und Loyalität. Nicht zuletzt deshalb hat bei uns jeder, der einen guten Job macht, einen „bombensicheren“ Arbeitsplatz.

Die Evolution des sichtbaren Bereichs

In den letzten Jahren haben sich die Bedienung und das Nutzungsverhalten im Internet grundlegend gewandelt. Dies betrifft natürlich auch die Bedeutung und den Umgang mit dem Thema „Der sichtbare Bereich“.
Dieser ist die Fläche, die ein Nutzer auf jeden Fall sieht, ohne dass er horizontal oder vertikal scrollen muss – zumindest in der Theorie. In der Praxis ist das ein wenig komplexer, da sich die Nutzer auf unterschiedlichen Endgeräten mit unterschiedlichen Monitorgrößen und Auflösungen im Internet bewegen. Hinzu kommt: Hat ein Nutzer besonders viele Symbolleisten integriert, verkleinert sich sein wirklicher sichtbarer Bereich weiter.

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Also handelt es sich bei dem „sichtbaren Bereich“ nur um einen durchschnittlichen Wert, was seine Bedeutung für die Entwicklung von Online-Angeboten seit den Anfangszeiten des Internets in keiner Weise schmälert. Mit Zunahme der Inhalte auf Online-Angeboten nahm auch diese Bedeutung weiter zu. Dabei war der Umgang mit diesem Thema stets gleich: Alle relevanten Inhalte und alle Zugänge zu den jeweiligen Inhalten stets möglichst direkt sichtbar zu platzieren. Seit dem Einzug von Personalisierung, Customization und Social Media existieren weitere strategische Ansätze in diesem Bereich. Weiterlesen von ‘Die Evolution des sichtbaren Bereichs’

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Wer nicht fragt bleibt dumm! ;)

In der Tat - Fragen und Leute nerven ist anscheinend das täglich Brot eines jeden Praktikanten, denn aller Anfang ist schwer.

Ich bin nun seit Anfang Oktober hier und mir ging es wie, wahrscheinlich den meisten “Neuen”: Als erstes waren da mal gaaaaanz viele Leute, die alle auch noch Namen hatten, die man sich doch nach und nach schon merken sollte und verschiedenste Arbeitsabläufe, die zum netz98-Arbeitsalltag gehören und mit denen man sich natürlich auch erst mal vertraut machen muss.

Zum Glück stößt man hier in der Regel immer auf ein offenes Ohr, was einem den Einstieg doch sehr erleichtert. Zudem erfuhr ich nach und nach von immer mehr Leuten, die auch erst “seit Kurzem” netz98er waren. netz98 ist also ein sehr Junges und ständig wachsendes Team. Das zählte auch zu den Gründen, warum ich mich für mein Praxissemester bei netz98 beworben hatte.

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Voraussetzungen BA-Studium Mediendesign

Aufgrund des regen Interesses zu meinem letzten Artikel über das BA-Studium, möchte ich hier nun noch einen kleinen Artikel über die Voraussetzungen zu diesem Studium schreiben.

Anders als an den Fachhochschulen, die diesen Studiengang anbieten, braucht man für die BA (Berufsakademie) keine Gestaltungsmappe oder eine Prüfung am Anfang zu belegen. Das wird erst am Ende des zweiten Semesters verlangt. Man benötigt also zunächst einmal nur einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen und kann sich dann bei der BA anmelden. Mittlerweile werden auch immer mehr Studienplätze angeboten, sodass die Chance groß ist, auch wirklich einen zu bekommen :)

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PMI-Lerngruppe - sowas kann auch Spaß machen

Ina, Marcel und ich streben momentan die PMI-Zertifizierung (Project Management Institute) an, und zu diesem Zweck treffen wir uns so kurz vor der Prüfung auch mal zum Lernen. Je nach dem was sich grade anbietet haben wir uns am Donnerstag dazu entschlossen, in der Agentur zu lernen.

Dass sowas auch Spaß machen kann hängt natürlich immer von den Leuten ab mit denen man zusammen lernen will. Und eine große Rolle spielen dabei auch die Kollegen, die man abends noch antrifft, wie man hier sieht:

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Ein neues Gesicht

Aloha, mein Name ist Tim Edelmann und heute beginnt mit meinem ersten Arbeitstag meine Ausbildung zum Mediengestalter.

Ich erhoffe mir von meiner Ausbildung mich weiterzubilden, viele neue Kentnisse zu sammeln und neue Menschen kennen zu lernen und ich denke das ich dafür bei netz98 genau richtig bin. Privat spiele ich Handball beim Hc-Gonsenheim, bin oft in der Natur unterwegs und gerne spontan. Die Abendstunden verbringe ich unter der Woche meist am Pc und am Wochenende bin ich immer mit Freunden unterwegs.

Ich wünsche uns zusammen eine super Zeit und freue mich auf die kommenden 3 Jahre.

“Dat versteh ich nit” - Usability-Tests

Bevor ich mich beruflich mit Webseiten beschäftigt habe, war mir nicht klar, wie Designer prüfen können, ob Ihr Layout den gewünschten Zweck erfüllt. Hellseherische Fähigkeiten beanspruchen sicher manche von ihnen (”Das versteht doch jeder…”) und Erfahrungswerte spielen natürlich auch eine wichtige Rolle. Dass die Gestaltung einer Seite jedoch tatsächlich die gewünschte Wirkung beim Endnutzer erzielt, darf nicht dem Zufall überlassen werden.

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Diplomarbeit zum Thema Widgets

Unser Diplomand Raphael berichtet heute auf unserem Agenturblog ausführlich über seine Diplomarbeit die er gerade bei netz98 schreibt.

Das Thema: “Eine widgetbasierte Bilddatenbanklösung”. Wer mehr über die spannende Aufgabenstellung wissen möchte und wen z.B. interessiert, was es mit der Universal Widget API (UWA) auf sich hat, der sollte einfach mal reinlesen.

“Das Hobby zum Beruf gemacht” oder “2 Jahre Chaos zum hier essen, bitte!”

Ahoi,

Christian mein Name. Freunde, Kollegen, Nachbarn, Bekannte und weniger enge Familienmitglieder nennen mich aber Bart. Ich bin unverdorbene 21 Jahre alt und seit ziemlich genau einem Jahr fest als Mediengestalter-Azubi bei netz98 zugegen.

Nach einer erfolgreichen, aber durchaus widerwertigen Ausbildung zum Offsetdrucker warf ich dann dort schnellstmöglich die Flinte ins Korn, auch wenn die Bezahlung durchaus gut gewesen wäre. Naja… also ich mich informiert wo, wie und wann ich denn meinen eigentlichen Traumjob ausüben kann. Nach einem unterhaltsamen Gespräch mit einem Bekannten, der rein zufälligerweise einige Kilometer weiter westlich bei einer Internet-Agentur als Head of Flash tätig war, gab mir dieser den bombigen Tipp doch einfach mal ein paar Bewerbungsunterlagen rüber zu schicken, vielleicht ließe sich ja was deichseln. Gesagt getan, Bewerbung geschickt, Praktikum für einige Wochen. Ausbildungsplatz für 2 Jahre abgestaubt! Hauptpreis! Whoohoooo!

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Mediengestalter? Mehr als nur ein Job!

Seit dem Gründungsjahr 1998 hat netz98 vier Mediengestalter ausgebildet. Zwei weitere, darunter ich, absolvieren seit August letzten Jahres Ihre Berufsausbildung hier. Doch was genau verbirgt sich hinter dieser Ausbildung?

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