netz98 inTeam

6 Fragen an die Geschäftsführung

6 Fragen an unserem Geschäftsführer Manuel Seitner, der bei netz98 u.a. den Bereich Human Ressource verantwortet:

1. Welche Erwartungen hast du bei der Einsendung von Bewerbungen?

Eigentlich versuche ich recht unvoreingenommen und offen an das Thema heranzugehen, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Bewerbung alleine nur ein Baustein des Gesamtbildes von einer Bewerberin/einem Bewerber ist. Dennoch sollten die wichtigsten „Basics“ wie Anschreiben, ausführlicher Lebenslauf, Arbeitszeugnisse und optimalerweise auch Referenzen (natürlich nur in Bereichen wo das sinnvoll ist) nicht fehlen. Gerade die Arbeitsproben haben für uns bei der Vorauswahl einen hohen Stellenwert.

2. Welche Bewerbung blieb dir in den letzten 10 Jahren in Erinnerung?

Als Kuriosum fällt mir hier die Einsendung einer Dame im besten Alter ein, die uns ihre Setcard zukommen hat lassen und sich für „schauspielerische Dienstleistungen“ empfahl. Am kreativsten fand ich die Bewerbung, die sich in einer Pizzaschachtel befand. Gerade für eine Bewerbung im kreativen Bereich ist sowas natürlich ein Türöffner.

3. Wie kann sich ein Bewerber auf das Vorstellungsgespräch bei netz98 deiner Meinung nach optimal vorbereiten?

Ein intensiver Blick auf die netz98-Website und unser Agentur-Blog ist sicherlich hilfreich. Nicht nur fürs Vorstellungsgespräch, sondern auch um sich einen Eindruck zu verschaffen, ob es passen könnte. Ansonsten kann man sich einfach auf einen guten Kaffee und ein entspanntes Kennenlernen freuen.

4. Beschreibe die Atmosphäre bei netz98 in kurzen Worten.

Ich glaube wenn man ein wenig hier im im Blog rumstöbert, erhält man einen Eindruck von der Atmosphäre bei netz98, wie ich ihn in eigenen Worten nicht treffender formulieren könnte.

5. Welche Wege geht netz98 im Personalrecruiting?

Durchaus aus andere als die Herkömmlichen. Mehr kann ich hier leider nicht verraten ;-)

6. Warum eigentlich netz98? Was sind deiner Meinung nach die Vorteile gegenüber Mitbewerbern?

Das ist mir zu pauschal, denn was für den einen ein Vorteil ist, findet ein anderer vielleicht gar nicht so prickelnd. Sagen kann ich jedenfalls, dass man sich dann bei netz98 dann wohlfühlt, wenn man gerne eigenverantwortlich ergebnis- und serviceorientiert arbeitet, ein lockeres, flexibles Arbeitsumfeld mit netten und vor allem kompetenten Kollegen schätzt, Wert auf gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten legt und seinen Beruf als Berufung ansieht.

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Wer nicht fragt bleibt dumm! ;)

In der Tat - Fragen und Leute nerven ist anscheinend das täglich Brot eines jeden Praktikanten, denn aller Anfang ist schwer.

Ich bin nun seit Anfang Oktober hier und mir ging es wie, wahrscheinlich den meisten “Neuen”: Als erstes waren da mal gaaaaanz viele Leute, die alle auch noch Namen hatten, die man sich doch nach und nach schon merken sollte und verschiedenste Arbeitsabläufe, die zum netz98-Arbeitsalltag gehören und mit denen man sich natürlich auch erst mal vertraut machen muss.

Zum Glück stößt man hier in der Regel immer auf ein offenes Ohr, was einem den Einstieg doch sehr erleichtert. Zudem erfuhr ich nach und nach von immer mehr Leuten, die auch erst “seit Kurzem” netz98er waren. netz98 ist also ein sehr Junges und ständig wachsendes Team. Das zählte auch zu den Gründen, warum ich mich für mein Praxissemester bei netz98 beworben hatte.

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Immer ruhig Blut

Wer von den Kollegen nie die außergewönliche Gelegenheit gehabt hat, einer spannenden Fahrt im Firmenwagen (liebevoll das Tschakka-Mobil genannt) mit mir als Fahrerin beizuwohnen, hat einfach unglaublich viel verpasst :)

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Wenn ein Azubi kreative Einfälle hat…

… muss der PC vom Projektmanager dran glauben. Kurze Geschichte, aber große Belustigung in den Agenturräumen.

Ausgangssituation: Eine Speicherkarte mit Bildmaterial vom Kunden, sowie ein Grafiker der die Inhalte dringend benötigt.

Umsetzung: Bart kommt an meinem PC und möchte nur “kurz” die Bilder von der Speicherkarte abrufen. Nachdem ich feststellen musste, das alle Eingänge des Kartenlesegeräts nicht passen, musste der ungeduldige Azubi sein Kopf mal wieder durchsetzen und es selber ausprobieren.

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Здравейте

(das heißt “Hallo” in meiner Sprache und wird “Zdrawejte” ausgesprochen)

Ich bin die Petya, mich kennt ihr schon alle. Was nicht alle aber vielleicht über mich wissen, ist dass ich 23 bin (lässt sich sowieso im Intra ablesen :P), aus Bulgarien komme, und seit 3 wunderschönen Jahren Business Management in Deutschland studiere (+ ein Jahr als Erasmusstudentin in Vilnius, Litauen). An der FH Stralsund besteht dieser Studienfach aus Lehrveranstaltungen komplett auf Englisch, also Deutsch ist nur meine zweitbeste Fremdsprache :)

Vielleicht deswegen war dieser Eintrag so lange in der Mache :P. Auch wenn ich die jung-und-willigen Blogarchive durchlas, fand ich leider wenig, das mir helfen konnte. Aber ich glaube jeder läuft sowieso seine eigene Bahn entlang bis hin zum eigenen Finale. Von daher ist es schon höchste Zeit und ohne weitere Verzögerung, von der Stille des Freitag Nachmittags im Büro inspiriert, spitze ich die Feder an…
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Kommunikation zum Projektmanager

Hey Boss! Ich brauch mehr Geld Zeit!

Diese Nachricht wartete heute Morgen bereits auf meinem Schreibtisch. Auch eine moderne Art von Kommunikation innerhalb eines Projekts. Wer allerdings “der Papa” ist - der sonst schimpft - hat mir Silke (noch) nicht verraten.

Es ist schön zu wissen, das eine Konzepterin Informations-Architektin (IA) bei netz98 genug Geld verdient (zumindest brauchte Silke kein Geld), sondern “nur” Zeit. :-P


Junior-Chef zu Besuch

Früh übt sich: Der jüngste netz98-Sprössling Aaron hat seiner zukünftigen Firma einen kleinen Besuch abgestattet.Tatkräftig unterstützte er zwischen seinen kleinen Schlaf- Mittagspausen seinen Papa.

Mit dem Kundenstamm machte er sich bereits vertraut. Zunächst wurde unser Kunde Werner & Mertz auf Herz und Nieren geprüft, indem er sich ausgiebig mit dem Plüschfrosch “Fred” befasste.

Vielleicht wird er bei den einen oder anderen Kundentermin zukünftig anwesend sein: Natürlich nur wenn es auch genug Plüschtiere zum spielen gibt. Arbeit muss ja auch Spaß machen! :-)

Junior-Projektmaus bei netz98

Hallo! Wer kennt das nicht? Mein typischer Büroalltag sieht so aus: Erst mal gemütlich aufstehen, im Garten die Aussicht genießen, ein bisschen Wasser trinken (Frühstück? Igitt. Lieber abends die volle Portion) und dann nach der Gassirunde ins Büro fahren. Hier werden erst mal alle fröhlich begrüßt und dann abgecheckt, was es so Neues gibt. Die Kameraden in der Projektleiterecke „beschnüffele“ ich dann auch ausgiebig, um die Stimmung auszuloten. Man muss ja wissen worauf man sich so einlässt.

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Das netz98-Bananentwitter: Innovation pur!


Trendforscher hat es komplett aus den Schuhen gekippt, der Innovationspreis 2008 scheint sicher:

Das Forschungslabor der netz98-Web2.0-Spezialeinheit ist stolz, eine revolutionierende, bahnbrechende neue Kommunikationsform entwickelt zu haben: das Bananentwitter.

Vergesst eure Melonen, Nüsse oder anderen Früchtchen! Die Banane ist das Kommunikationsmittel der Zukunft. Erste Testreihen mit Probanden haben sensationelle Ergebnisse geliefert. Es wird damit gerechnet, dass Twitter in kürzester Zeit enorme Marktanteile verliert. Wie so oft, war es purer Zufall, der den Weg zur patentierten Technologie ebnete.

So kam es dazu: Ein Mitglied unseres Forschungslabors wollte kürzlich einer Kollegin eine kleine Info übermitteln. Er schaffte es - nach langem Kampf mit sich selbst - sich aus seinem bequemen Bürostuhl zu hieven und die 15 Meter zu einer Kollegin im anderen Bereich des Büros zu absolvieren, weil er zu dem Ergebnis kam, dass das das gut für seinen Körper ist und sich so sein schlechtes Gewissen wegen der 14-ten Monats-Session in der McDonalds-Agenturkantine besänftigen ließ. Nach langem, beschwerlichen Marsch endlich bei der Kollegin angekommen, mußte er mit großer Enttäuschung feststellen, dass diese wohl aufm Klo oder in der Küche am tratschen in einem wichtigen Meeting war. Alles, was er an Ihrem Platz vorfand, waren einige leere Pakete aus diversen E-Commerce-Orders und ein Bund Bananen. Was also lag näher, als seine Nachricht mit rotem Filzstift auf der Banane zu hinterlassen? Bald schon folgten die ersten Follower mit ergänzenden Nachrichten und die Version 0.1 des Bananentwitters war geboren.

Und zwar ganz ohne den neumodischen Online-Schnick-Schnack, biologisch abbaubar und gesund obendrein (vor allem mit Bio-Bananen)! Man darf gespannt sein, wie die neue Technologie weiter verfeinert wird und welche Auswirkungen das ganze auf den Bananenpreis haben wird…

In großen Schritten zur Zertifizierung

In den letzten Jahren ist der Arbeitsbereich des Projekt Managers immer komplexer geworden. Gewisse Standards des Projektmanagements lassen sich dennoch auf alle Branchen festlegen und erleichtern die tägliche (Selbst-)Organisation.

Auf internationaler Ebene hat sich der PMI-Standard vom Project Management Institute durchgesetzt. Welches mit über 260.000 Mitgliedern in über 170 Ländern gleichzeitig der weltgrößte Projektmanagementverband darstellt.

Das PMI bietet eine dreistufige Qualifizierung an, die strenge Voraussetzungen (u.a. 1.500 Stunden in Projekten) beinhaltet. Bald geht es schon los mit der ersten Stufe. Eine „kleine Hürde“ besteht allerdings noch: Englisch! Die Lernlektüren, sowie der 3-stündige Test sind alle in englischer Sprache.

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