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Die Fußball-WM bei netz98

Es ist Freitag Nachmittag und kaum jemand im netz98-Büro kann sich noch so recht auf seine Arbeit konzentrieren. Von Flos Schreibtisch hört man die sanften Vuvuzela-Töne und jeder überprüft zum zehnten Mal seine Tipps beim netz98-Tippspiel.

GrillenWM1

Um Punkt 18:30 fangen wir Mädels (zur Belustigung der Herren) damit an, die Grills aufzubauen. Nachdem Flo und Judith erfolgreich den Grill in Flammen setzen, ( Zitat Flo: „Ich brauche kein Feuerzeug, gebt mir einen Feuerstein!“) können wir uns endlich für das anstehende Deutschland - Ghana Spiel stärken. In gemütlicher Runde und bei bestem Sommerwetter vertreiben wir uns die Zeit, bis es endlich heißt: „Ab in die Lounge, Fußball fängt an!“

Das Spiel ist spannend bis zuletzt, nicht nur weil es um den Einzug ins Achtelfinale geht. Poldi steht in der Kritik, doch als dann endlich das erwartete Tor durch Özil fällt, ist die Stimmung auf dem Hochpunkt und die Nerven scheinen auch nicht mehr blank zu liegen. Von hinten kommt eine Fußballfrage: „Wie viele gelbe und rote Karten hat der Schiri eigentlich in seiner Tasche?“ Flo hat sofort die Antwort parat: „22 gelbe und 22 rote Karten. Und dann noch Reservekarten für die Spieler auf der Bank. Dafür braucht der Schiri auch große Taschen.“ ;)

GrillenWM2

Der netz98-Grill- und Fußballabend war ein voller Erfolg. Mit super Stimmung und in einer tollen Runde haben wir mit unseren Jungs mitgefiebert. Und auch weiterhin drücken wir dem deutschen Team in Südafrika gemeinsam alle netz98-Daumen.

Ganzheitliches “10-Finger-Blind”-Training

… hört sich spannend an - ist es auch. Hier bei netz98 wird Weiterbildung wirklich GROß geschrieben. Daher bekommt man in regelmäßigen Abständen interne Mails, in denen diverse Workshops oder Schulungen angeboten werden.

Vor 14 Tagen stand dann der sechsstündige Tipp-Kurs an. Ich habe mich direkt dazu angemeldet, da ich zwar beim Tippen alle Finger einsetzte, ob das aber so richtig ist, habe ich keine Ahnung. Außerdem schaue schaute ich immer auf die Tastatur.

Frau Simone Kretz, die den Kurs leitete, erklärt in der Einführung zuerst, wie das menschliche Gehirn funktioniert und wie eine ganzheitliche Lernmethode aussieht. Dann ging es zu dem eigentlichen Thema: Mit zehn Fingern blind tippen. Natürlich wurde von uns netz98ern als erstes Mal „a s d f j k l ö“ genannt (manche hatten zu Schulzeiten schon mal einen Kurs).

Frau Kretz erklärte dann aber, dass sie uns das Thema auf andere Weise näher bringen will. Denn die Grundvoraussetzung, dass man 10-Finger-blindtippen kann, ist, dass man als Erstes weiß, wo überhaupt welche Taste liegt! Ja, da fängt das Ganze schon mal an.

Um sich sie Positionen der Tasten zu merken, wurden diese zunächst in Farben eingeteilt – dabei ist jeder Finger für eine Farbe ‚zuständig’.

tastatur

Insgesamt haben wir eine Geschichte zu den Buchstaben gelernt, in der jeder Buchstabe für ein Bild steht, das wiederum mit der Farbe verknüpft ist. Die Geschichte beginnt so: „Ich beiße in einen roten Apfel, während ich an einem blauen See sitze, an dessen Rand gelbe Dotterblumen stehen.“

Natürlich wurde die Geschichte immer abstrakter, da ja am Ende alle Buchstaben mit einbezogen waren. Merken konnten wir uns das Ganze aber trotzdem gut – oder vielleicht gerade deswegen.

Alles in allem hat der Workshop richtig viel Spaß gemacht und auch auf jeden Fall etwas gebracht. Nun heißt es natürlich üben, üben, üben …

Was macht eigentlich ein…… Account Manager?

thomas

…ein Interview mit Thomas Wienpahl.

Thomas, du bist Senior Account Manager bei netz98 – aber studiert hast du etwas völlig anderes. Wie kam es dazu?
Während der Schulzeit gab es für mich immer zwei Interessensgebiete: Biologie/Medizin und Marketing/Werbung. Studiert habe ich dann Biologie und parallel als Kinderkrankenpfleger gearbeitet.

Und wie kam es dann zu dem Wechsel deines Fachgebiets?
Da es für Biologen fast keine Möglichkeiten gab außer dem Beruf des Pharmareferenten, bin ich direkt in den Bereich Marketing/Sales in einem IT-Unternehmen für Netzwerktechnik gewechselt. Dort habe ich dann alles von der Pike auf gelernt und schon sehr früh Berührung mit den digitalen Medien gehabt.

Wie bist du schließlich Account Manager geworden?
In diesen Jahren gab es im Bereich Multimedia noch nicht so differenzierte Berufe, so dass man meist alles in einem gewesen ist: Konzeptioner, Projektmanager und Account Manager. Hier kristallisierte sich dann heraus, dass es mir am meisten Spaß macht, Kunden weiterzuentwickeln, sie zu beraten und in ihren Zielen zu unterstützen. Der Beruf ist sehr facettenreich, gerade in unserer Branche.

Und wie bist du dann hier gelandet?
Zu netz98 bin ich schließlich auf Empfehlung gekommen. Ein ehemaliger Kollege weckte meine Erinnerung an netz98. Ich hab mich dann über die Agentur weiter informiert… na, und nun führe ich mit dir dieses Interview ;)

Wie sieht deine tägliche Arbeit als Account Manager hier aus?
Ich glaube, was in den Lehrbüchern steht, hilft einem nicht immer weiter: Ich muss sehr flexibel sein, mich immer wieder in die entsprechenden Branchen der Kunden einarbeiten, sehr viel recherchieren und mich weiterbilden. Ich habe hier sehr intensiven Kontakt zum Kunden, der mich auch immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, da muss ich mich jeden Tag auf neue Begebenheiten einstellen.

Was magst du an deinem Job am meisten?
Es wird mir nie langweilig, da es selten Routine gibt. Und wenn ein Kunde überzeugt ist von einem Projekt und einen Rat annimmt, freut es mich natürlich besonders.

Und was sind die größten Herausforderungen?
Ich schreibe nicht gerne Angebote. *lach*

Was sollte jemand mitbringen, der Account Manager werden will?
In meinen Augen reichen wenige Dinge: Er sollte natürlich offen sein für alles Neue, über den Tellerrand hinausschauen, den Umgang mit Menschen mögen und sich auf Menschen einstellen können. Er braucht eine gewisse Begabung, zu überzeugen, zu präsentieren und zum Abschluss zu kommen. Natürlich sollte er auch ein Gefühl haben für Zahlen und unternehmerisch denken können.

Jungen angehenden Account Managern empfehle ich, einfach mal zuzuhören und einen Rat anzunehmen und dies während des gesamten Berufslebens beizubehalten.

Was macht eigentlich ein Junior Art Director …

… fragte der Blog-Eintrag, den ich just am Abend vor meinem GOLIVE las. Dem GOLIVE als Junior Art Director bei netz98. Zugegeben, dort wo die Welt nicht in RGB dargestellt und durch STRG+Z wieder in Ordnung gebracht werden kann, spricht man vielleicht eher von einem Jobstart. Trotzdem ist der Vergleich durchaus adäquat. Oft zeigt sich erst beim GOLIVE ob ein Layout allen Anforderungen entsprechen kann – warum sollte es bei einem Junior Art Director anders sein?

Doch keine Sorge. Wo Profis am Werk sind, werden meist die richtigen Entscheidungen getroffen.

Inzwischen bin ich seit über einem Monat „live“ und es gab weder einen aufgebrachten Projektleiter-Mob, noch einen Entwicklerstreik. Im Gegenteil, es macht richtig Spaß! Ein nettes Team, mit mächtig was auf dem Kasten, spannende Projekte und schickes Equipment. Was braucht ein Designer mehr, um sich so richtig wohl zu fühlen?  Nichts!

Doch das  interessiert Euch gar nicht und ihr wollt  einfach nur endlich wissen, was ein Junior Art Director macht? Na, ganz genau das! Ein Junior Art Director kann nicht nur schicke Layouts entwerfen, sondern auch dafür sorgen, dass der User genau das findet, was er sucht oder erwartet. Während Design für den User immer emotional ist, muss der Designer analytisch und rational vorgehen. Der eigene Geschmack muss Zielgruppen-Definitionen weichen und der persönliche Stil dem Gesamtbild untergeordnet werden. Die Kunst liegt darin, den Kerngedanken eines Unternehmens einzufangen und zu visualisieren – zeitgemäß, ansprechend, schön, funktional und zielführend.

Ihr seht, das Bild vom chaotischen Künstlertypen muss endlich in Vergessenheit geraten – Struktur und Kreativität sind in Wahrheit gute Freunde, insbesondere beim Design. Und weil das Team von netz98 das genauso sieht, freue ich mich ganz besonders über meinen GOLIVE.

Als Junior Art Director bei netz98 mache ich also viele tolle Designs, die nicht nur schön aussehen, sondern auch funktional sind. Ich berate Kunden und übernehme nach und nach Führungsverantwortung im Design-Team. Das Beste daran ist aber, dass ich jederzeit bei unserem Creative Director vorbei schauen und ihn um Rat bitten kann. Das schätze ich wirklich sehr, weil es mich immer einen Schritt weiter bringt.

Nun wisst ihr, was ein Junior Art Director macht. Und DIESER Junior Art Director fühlt sich pudelwohl.

Eure Verena

Was macht eigentlich ein…… Informationsarchitekt?

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…ein Interview mit Bettina Kleinmann.

Was hast du gemacht, bevor du Informationsarchitektin wurdest?

Ich habe Media System Design an der Hochschule Darmstadt studiert. Für mich war das Studium ein absoluter Glücksgriff, denn die fachübergreifende Ausbildung vermittelt ein breites Spektrum an Wissen und Können. Dafür spricht alleine schon, dass sich drei Hauptfächer Design, Informatik und Wirtschaft durch das Studium ziehen. Besonders gefallen haben mir die zahlreichen praxisnahen Projektarbeiten, die mich immer wieder zu neuen Ideen und Lösungen gebracht haben.

Nach dem Studium war ich als Projektmanagerin und Konzeptionerin an der Entwicklung eines Shopsystems mit Shirtkonfigurator für einen Textilhersteller maßgeblich beteiligt. Das letzte Jahr arbeitete ich als Konzeptionerin bei einer 360-Grad-Agentur. Dort entwickelte ich meine Vorliebe zur Kombination mehrerer Medienkanäle.

Wie bist du dann zu netz98 gekommen?

Zum ersten Mal bin ich auf netz98 durch den Webmontag in Frankfurt aufmerksam geworden. Als die Stelle des Informationsarchitekten ausgeschrieben war, habe ich nicht lange gezögert und mich beworben. Überzeugt haben mich neben dem sehr angenehmen Bewerbungsgespräch die netz98-Hauptgebiete E-Commerce, Web 2.0 und Online-Marketing.

Informationsarchitektur – was ist das eigentlich?

Informationsarchitektur ist die Konzeptentwicklung und Organisation von Inhalten für Websites, Intranets, Social Media Anwendungen und Software mit dem Ziel, die Usability zu erhöhen.

Und was hat deine Arbeit dann mit der eines Architekten zu tun?

Anstelle eines Bauwerks konzipiere ich eine Anwendung. Wie der Architekt bei einem Gebäude mache ich mir Gedanken über den Aufbau, die Aufteilung und Zugänge einer Anwendung. Der große Unterschied besteht darin, dass sich die Nutzung im virtuellen Raum abspielt. Deshalb spielt ein ausgeklügeltes Interaktionsdesign, was wiederum zu einem positiven Nutzungserlebnis führt, eine entscheidende Rolle.

Wie sieht deine tägliche Arbeit hier aus?

Sind die Rahmenbedingungen und der Umfang eines Projektes bekannt, entwerfe ich auf Basis des Briefings oder des Pflichtenhefts das Grobkonzept. Ein Grobkonzept für eine multimediale Anwendung beschreibt dessen Ziele, Zielgruppe, Tonalität sowie groben Aufbau und listet die Inhalte und Funktionen priorisiert auf. Auf dieser Basis entwirft der Designer das Look & Feel.

Im nächsten Schritt folgt das Feinkonzept, es definiert das Projekt weiter aus. Mit Hilfe von Wireframes beschreibe ich die Inhalte und Funktionen sowie den Aufbau der Seiten genauer. Das Feinkonzept dient als Grundlage für die Entwicklung.

Ist ein Projekt unklar, beginnt meine Arbeit früher. Zusammen mit dem Kunden werden Workshops und User Research Methoden durchgeführt, deren Ziel die Definition der Anforderungen ans Projekt ist.

Was sind daran die Herausforderungen?

Im Mittelpunkt einer jeden Anwendung steht für mich der User. Aus der Benutzung einer Anwendung ein positives Erlebnis zu schaffen, stellt mich immer wieder vor neue interessante Herausforderungen. Für mich ist es elementar, auf dem neusten Stand zu bleiben, am besten sogar selbst innovative Ideen, Funktionen oder Navigationsarten zu entwerfen.

Da der Beruf des Informationsarchitekten recht jung ist, kommt es immer wieder vor, dass ich dessen Aufgaben und Vorteile erklären muss. Dass ein durchdachtes Konzept einerseits die Absprachen mit dem Kunden und Team intern vereinfacht, andererseits die Effektivität des gesamten Projekts steigert, leuchtet aber jedem schnell ein.

Was magst du an deiner Arbeit am meisten?

An meiner Arbeit gefällt mir, dass ich ständig mit Themen in Kontakt komme, zu denen ich ohne meinen Job wenig Berührungspunkte hätte. Wie wäre ich sonst zum aufmerksamen Online-Shopper geworden?

Die Verbindung von mehreren Bereichen fordert mich und es macht mir immer wieder Spaß, mich in unterschiedliche Benutzer zu versetzen und deren Sicht einzunehmen.

Was sollte jemand mitbringen, der Informationsarchitekt werden will?

Ein Informationsarchitekt sollte interdisziplinär denken können und ein gutes Einfühlvermögen haben. Da es bei der Informationsarchitektur darum geht, einer Anwendung Struktur zu verleihen, sollte organisiertes Arbeiten zum Alltag gehören.

Eine Leidenschaft sollte das Internet und andere multimediale Anwendungen sein. Die Methoden der Informationsarchitektur und des User Centered Designs sollten bekannt sein. Von Vorteil sind Kenntnisse in den Breichen Medientechnologien und Screendesign. Auf komplexe, innovative Projekte freust du dich.

Für einen Informationsarchitekten ist es unumgänglich gut kommunizieren zu können, denn es gilt sowohl dem Kunden, dem Design als auch der Entwicklung das Konzept zu nahe zu bringen. Nur so ist es möglich, dass alle Projektbeteiligten eine gleiche Idee im Kopf haben, damit an einem Strang ziehen und mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Was macht eigentlich ein…… Junior Art Director?

….ein Interview mit Manuel Seitner.

Manu, netz98 sucht aktuell einen Junior Art Director – was muss man sich darunter überhaupt vorstellen?

Ein Art Director ist ein ausgebildeter Grafik- oder Mediendesigner, der schon einige Jahre Projekterfahrung hat und jetzt eine Führungsposition innerhalb eines Teams von Designern innehat. Der Junior AD hat dabei weniger Projekterfahrung als der AD oder der Senior AD und soll nach und nach mehr Verantwortung übernehmen und aus der Junior-Position herauswachsen.

Und was genau macht ein Junior Art Director bei netz98?

Der Junior AD, den wir suchen, wird verantwortlich sein für die gestalterische Beratung von Kunden sowie für die Umsetzung und Design-Qualität von E-Commerce-Anwendungen, Webportalen und Online-Kampagnen. Er arbeitet dabei eng mit den Projektmanagern und Entwicklern zusammen und ist verantwortlich für die Arbeit und Weiterentwicklung von Screendesignern, Azubis und Praktikanten. Hilfestellung, Support und Coaching erhält er von unserer Kreativdirektion.

Was sollte ein Bewerber an Fähigkeiten und Interessen mitbringen?

Der Bewerber sollte auf jeden Fall eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium im Designbereich mitbringen, sowie einige Jahre Berufserfahrung als Screendesigner. Da wir von netz98 spezialisiert sind auf Webportale und E-Commerce-Lösungen, sollte er theoretische und praktische Ahnung haben von Usability, Infodesign und interaktiver Kommunikation - und natürlich Spaß daran, an E-Commerce- und Social-Commerce-Projekten zu arbeiten.

Worauf achtest du als Personalchef am Meisten bei einer eingehenden Bewerbung?

Für alle kreativen Jobs ist natürlich das Portfolio das Wichtigste für den ersten Eindruck. Dabei geht es aber gar nicht allein um Kreativität und Talent – manchmal lehnt man auch Bewerber mit richtig tollen Arbeitsproben ab. Wichtig ist es hier einfach, dass das, was der Designer gerne macht, zu dem passt, was wir bei netz98 machen. Das ist auch im Sinne des Bewerbers, denn er soll ja auch Spaß an dem haben, was er hier tut. Ganz besonders wichtig ist uns, dass Funktionalität vor Kreativität geht. Unser Anspruch ist es, dass wir für unsere Kunden hochwertig gestaltete Webanwendungen realisieren, die funktionieren und E-Commerce-Lösungen, die verkaufen. Ein gutes Gefühl für Usability und die Erwartungen der jeweiligen Zielgruppe sind hierfür von essentieller Bedeutung. Natürlich werden Dinge wie z.B. die Marke und der Wiedererkennungswert ebenfalls berücksichtigt.

Und warum sollte sich ein talentierter Screendesigner gerade hier bewerben?

netz98 kann einem Bewerber nicht nur anspruchsvolle Projekte für namhafte Kunden bieten, sondern auch ein Team, mit dem man sowohl professionell arbeiten als auch in lockerer Atmosphäre Spaß haben kann. Außerdem bieten wir gute Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten sowie viel persönlichen Freiraum, um seine Stärken optimal einzubringen. Bei uns erwarten einen Bewerber Kontinuität, Verlässlichkeit, Fairness und Loyalität. Nicht zuletzt deshalb hat bei uns jeder, der einen guten Job macht, einen „bombensicheren“ Arbeitsplatz.

I want YOU for netz98!

Wenn ich noch vor etwas über einem Monat meinen Namen gegoogelt hätte, wären die Ergebnisse auf sehr weniges beschränkt gewesen wie die Seite des Fachschaftsrates oder der Theatergruppe, denen ich angehörte; nun sind die Ergebnisse dreistellig. Der Grund dafür ist netz98. Denn ich bin die neue Human Resources Mitarbeiterin hier und somit Ansprechpartnerin für alle zu vergebenen Stellen, sei es als Art Director, Web Developer oder IT Project Manager. Mein Bild prangt auf der Karriereseite von netz98 und mein Name ziert alle netz98-Stellenangebote auf den diversen Stellenbörsen.

Wow. Daran muss ich mich wohl erst noch gewöhnen.

Ich bin ein ziemlicher Quereinsteiger in dieser Position, kommen doch die meisten Personaler traditionell aus dem BWL-Bereich. Meinen Abschluss habe ich in Anglistik, Buchwissenschaft und Publizistik gemacht und danach noch ein wenig Eventmarketing-Luft geschnuppert, bevor es mich ins HRM verschlagen hat.
Dafür, bei netz98 direkt ein ‚neues Zuhause’ gefunden zu haben, bin ich sehr dankbar. Die Arbeit hier macht mir nicht nur großen Spaß, sondern ist auch eine Herausforderung. Noch läuft nicht alles so routiniert, aber ich bin ja auch erst einen Monat hier und stehe noch etwas unter ‚Welpenschutz’. Und sowieso kann ich mit allen Fragen, Verständnisproblemen oder Anliegen immer zu einem der anderen Mitarbeiter gehen.
Integriert gefühlt habe ich mich noch vor meinem offiziellen Start bei netz98, als ich im Dezember zur Jahresabschlussfeier eingeladen wurde. Großraumbüro, gemeinsames Mittagessen und Unternehmungen wie ein netz98-Bowlingabend tun ihr übriges, dass ich jeden Tag gerne hierher komme.

Wie beende ich nun diesen Beitrag? Schaut mal in die rechte Sidebar, da stehen die netz98-Stellenangebote. Findet ihr genau das Richtige für euch? Dann schreibt mich an – ich freue mich drauf.

Was macht eigentlich……… ein E-Commerce-Berater?“ Ein Interview mit Daniel Nitz

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Daniel, erzähl uns kurz, wie du zu netz98 gekommen bist?
“Ich habe damals als Entwickler bei netz98 angefangen und hatte schon bei meinem vorherigen Arbeitgeber viel mit E-Commerce zu tun. Da wir damals eine leistungsstarke E-Commerce Plattform suchten und ich ein Grundwissen mitbrachte, entwickelte sich schnell auch das Anforderungsprofil eines E-Commerce Beraters bei netz98. Der technische Hintergrund ist für mich essentiell, um diese Stelle voll auszufüllen.”

Was muss man mitbringen, um „E-Commerce-Berater“ werden zu können?
“Nun zunächst sollte man auf jeden Fall eine hohe Affinität zu den Themen Internet und E-Commerce mitbringen. Ganz konkret heißt das, dass man die aktuellen Trends der Online-Branche genauestens beobachten muss und immer am Puls der Zeit sein muss. Ich lese täglich die einschlägigen Trend-Blogs zum Thema und tätige selbst Testkäufe in Online-Shops, um mir Inspiration zu holen, aber auch um herauszufinden, wo noch Defizite bzw. Verbesserungspotenzial liegen könnte.
Dass ich vor meiner Tätigkeit als E-Commerce-Berater zu dem netz98-Entwickler-Team gehörte und selbst Online-Shops und diverse andere Projekte technisch umgesetzt habe, kommt mir bei meinen jetzigen Aufgaben zugute. Es ist wichtig, das nötige technische Know-How zu besitzen, um eigene Ideen umsetzen zu können und generell zu eruieren, was im E-Commerce technisch machbar ist und was nicht. Darüber hinaus ist es notwendig, dass man ein Verständnis für kaufmännische Aspekte und Abläufe mitbringt, da man die Effizienz von Projekten beurteilen und detaillierte Marktumfeldanalysen erstellen muss. Das Aufgabengebiet ist also ganz schön vielfältig und es ist generell wichtig, sich für viele unterschiedliche Themenkomplexe zu interessieren.” Weiterlesen von ‘Was macht eigentlich……… ein E-Commerce-Berater?“ Ein Interview mit Daniel Nitz’

Ein Abschied…

Nach knapp 2 Jahren ist heute mein letzter Tag bei netz98 und als damaliger Projektmanager für das Jung-und-Willig-Blog ist es natürlich Pflicht, ein letzten Beitrag hier zu veröffentlichen.

Lange Rede kurzer Sinn: Auf unserem internen Server liegen mindestens 300 (mehr oder weniger vorteilhafte) Bilder ab, die während der 2 Jahren auf diverse Events von mir gemacht worden sind. Zu jedem Bild gibt es natürlich auch eine individuelle Geschichte… aber das würde wirklich diesen Rahmen sprengen.

Viele Situationen werden bei mir sehr lange in Erinnerung bleiben, wie z.B. der verpasste Zug nach Frankfurt, weil man in Hamburg mit der Kollegin unbedingt noch ein Becks-Bier trinken wollte, sowie der spontane Besuch auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt.

Nun lass ich lieber Bilder sprechen: Viel Spaß mit meinen persönlichen Highlights der letzten 2 Jahre… Weiterlesen von ‘Ein Abschied…’

Unser “Design-Block” erfriert…

… sollte man meinen, wenn man den Zettel auf der Tür vom Server-Raum sieht.

Heiz-Pilze, Wärmedecken und Heizstrahler sind als Spende bitte an der Zentrale abzugeben. Bin gespannt wann ein Brief von Amnesty International die Geschäftsleitung erreicht. ;-)

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