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1. Treffen der PHP Usergroup Rheinhessen

Am 12.01. war es soweit: Das auf dem Barcamp Mainz angekündigte erste Treffen der PHP Usergroup Rheinhessen fand in den von netz98 zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten statt.
Vor Beginn der Veranstaltung rechneten wir mit ca. 12 Teilnehmern, umso überraschter waren wir, als sich beim üblichen Kennenlernen vorab der Raum immer mehr füllte. Zu Anfang des ersten Vortrags waren es dann schließlich 21 Leute.CIMG3055

Der erste Vortrag wurde von mir zu dem Thema “Job-Scheduling in PHP” gehalten und es gab eine kleine Einstiegshilfe zur Nutzung von ActiveMQ und ZendQueue. Die anschließende Diskussion zeigte reges Interesse der Teilnehmer. Bei der Frage, wie gut ActiveMQ auf 16 Servern skaliert, musste ich allerdings passen.
Der zweite Vortrag, gehalten von Daniel Nitz, beschäftigte sich mit der Theorie des EAV-Modells. Das eigentlich sehr trockene Thema wurde sehr ansprechend präsentiert und weckte ebenfalls großes Interesse.

CIMG3050Anschließend wurde noch ein wenig gefachsimpelt und ein gelungenes erstes Treffen ging zu Ende. Ein dickes Lob an die
Initiatoren Christian Münch und Matthias Gutjahr und natürlich Dank an netz98 für die Räumlichkeiten und die Getränke. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen, das voraussichtlich in 6 Wochen stattfinden wird.

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Jahresabschlussfeier 09 - Eine Zusammenfassung

Wie schreibt man einen Blogbeitrag über eine richtig gelungene Firmen-Weihnachtsfeier, ohne dabei zu viel zu verraten? Am besten, man genießt und schweigt. Oder man beschränkt sich auf die harten Fakten, die da wären: Hüttenparty bei Mamas Liebe, 37 illustre Gäste, Unmengen an Fondue und anderen Leckereien, ein Schneesturm, der mit eisiger Kälte über Mainz hinwegfegte und viele originelle Geschenkideen. Hinzu kommt noch eine “After-Party-Party” zu später früher Stunde, ein Meer aus Rosen und ein ominöser “Mr. Walk-In”, der seither auf der Suche nach einem Taxi durch die verschneiten Straßen von Mainz geistert und immernoch nicht weiß verraten hat, wo die Tüte mit den Wichtelgeschenken geblieben ist.

Damit dürften keine Fragen offen bleiben. :)

Kleine Künstler – große Werke

Am Sonntag fand auf dem Flugplatz in Mainz Finthen die Veranstaltung „5 Jahre Frische Kinderkunst“ statt und netz98 war, als einer der Sponsoren, selbstverständlich ebenfalls vor Ort.
Gemeinsam mit den Kindern der Frischen Kinderkunst, deren stolzen Eltern, Schirmherrn Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und der Initiatorin des Programms, Frau Jeanette Illies, feierten wir das 5-jährige Jubiläum eines Programms, welches seit 2003 über 130 Kinder in die Kunstateliers des alten US-Militärgeländes des Mainzer Layenhofs lockt.

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Die Kunstkinder, die sich allwöchentlich treffen, haben sich zu, nach Altersgruppen gestaffelten und nach großen Vorbildern, wie Da Vinci, Picasso und Hundertwasser, betitelten Künstlergruppen zusammengeschlossen und experimentieren mit den unterschiedlichsten Farben, Materialien und Motiven. Und die Ergebnisse sind erstaunlich:

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Betreut werden die kleinen Künstler von Projektinitiatorin Jeanette Illies, die in ehrenamtlicher Tätigkeit ihr volles Herzblut in die Projekte steckt und den Kindern Mut macht, sich kreativ zu betätigen. Dabei werden nicht nur die künstlerischen Fähigkeiten der Kinder gestärkt, sondern auch deren Selbstvertrauen und Sozialverhalten.

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In den Künstlergruppen wird nach dem Grundsatz verfahren, den Kindern keine starren Vorgaben zu machen, sondern sie die Kunst selbst erleben und erfahren zu lassen. Auf diese Weise entstehen Werke verschiedenster Kunstrichtungen, die eine unglaublich große Phantasie, Liebe zum Detail und Experimentierfreude der Kinder zum Ausdruck bringen.

Bei einem Rundgang durch die Ateliers konnten wir vieles entdecken und hatten sogar die Möglichkeit zu einem kleinen Plausch mit Rainer Brüderle, der sich als Schirmherr ebenfalls für die Frische Kinderkunst einsetzt.

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Musikalisch untermalt wurde das Fest der Frischen Kinderkunst von den beiden Bands Speed und No Clue, die das Publikum so richtig rocken ließen.

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Es war ein absolut gelungener Mittag und wir hoffen, noch ganz viel von den Künstlern der Frischen Kinderkunst zu hören und zu sehen – unsere Unterstützung habt ihr auf jeden Fall!

Seit fast drei Monaten…..

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… klingelt mein Wecker mich täglich sehr früh aus dem Bett, damit ich pünktlich bei netz98 in den Tag starte. Da dachte ich mir es wäre doch langsam mal an der Zeit mich offiziell vorzustellen. Leider ist meine Zeit hier auch bald schon wieder rum und somit ist dieser Begrüßungs-Beitrag wohl auch gleichzeitig mein Abschieds-Danke-War-ne-schöne-Zeit-Beitrag…

Aber ich fange lieber mal von vorne an.

Aaalso, ich heiße Lisa, bin 23 Jahre alt und derzeit Praktikantin im HR bei netz98. Eigentlich wohne ich in Gießen und studiere dort, ausgefallener Weise, BWL, aber da Manu so lieb war mir ein Praktikumsplätzchen im Personal anzubieten, bin ich kurzerhand nach Mainz bzw. Wiesbaden umgesiedelt (natürlich nur vorübergehend).

Wie meine Vorgängerin das schon bestens beschrieben hat, fallen in diesem Bereich die unterschiedlichsten Aufgaben an. Neben den täglichen Personalaufgaben wie Bewerbungen bearbeiten, Stellenanzeigen online stellen ect. habe ich auch eine ganze Menge anderer spannender Sachen machen dürfen, die meine Erwartungen von diesem Praktikum weit übertroffen haben.

Besonders spannend für mich war die Teilnahme an Bewerbungsgesprächen und eben einfach mitzuerleben, wie im Bereich Personal gearbeitet wird und wie bestimmte Entscheidungen getroffen werden. Ich habe dadurch nicht nur viele, viele Erfahrungen in der Personalarbeit gesammelt, sondern auch interessante Einblicke in die Projektarbeit bekommen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch mal bei allen bedanken, die dafür gesorgt haben, dass ich so eine schöne Zeit hier hatte. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass mir so viel Vertrauen entgegengebracht und so viel Verantwortung übertragen wurde und ich, in dieser eigentlich nur sehr kurzen Zeit, dadurch unglaublich viel lernen konnte.

So, ich glaube das war so das Wichtigste, was ich mal loswerden wollte und bevor ich jetzt noch komisch sentimental werde, beende ich das Ganze lieber.

Lasst es euch allen gut gehen und hoffentlich bis bald mal wieder…

Liebe Grüße *lisa*

The Google Story

Hier habe ein tolles Video über die Geschichte von Google gefunden. Vor allem die Art der Umsetzung gefällt mir sehr gut.

The Google Story from Nick Scott Studio on Vimeo.

We proudly present: Die netz98 Lounge & Academy

netz98 Lounge & Academy

Großraumbüros sind toll – ohne Frage. Man hat kurze Wege wenn man dringend eine Antwort auf eine Frage braucht und es wird ganz bestimmt nie langweilig. Niemand stößt auf verschlossene Türen und gerade als Team erleichtert es die Arbeit ungemein.
Dennoch kennt sie jeder: Die Momente, in denen man ein paar Minuten Ruhe braucht, sei es, um einen Text zu schreiben, etwas nachzulesen oder einfach ein paar gute Ideen zu sammeln.
Und so erfreulich die stetige Erweiterung des Teams auch ist, so konnte es bisweilen doch recht eng werden, was sich insbesondere in der Mittagspause zeigte, wenn der Kampf um die Küche und den Kicker eröffnet wurde.

Diese Dinge gehören nun der Vergangenheit an – denn netz98 ist nun zweistöckig! Vor einigen Wochen wurden unsere Büroräume maßgeblich erweitert, sodass wir nun mit stolz geschwellter Brust die „netz98 Lounge & Academy“ unser Eigen nennen dürfen.
Die zusätzlichen Büroräume sind so vielfältig, wie die netz98er, die diese nun seit einigen Tagen besiedeln und bieten jedem die Möglichkeit, nach seinen Bedürfnissen zu arbeiten, aber auch zu entspannen.

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So schaffen zwei große Konferenzräume Platz für ausgiebige Meetings und Besprechungen, aber auch für größere Veranstaltungen. Für Meetings in gemütlicherem Rahmen oder für ein kleines Time-Out vom täglichen Agenturalltag, der dem Leben in einem Bienenschwarm bisweilen doch recht nahe kommt, steht nun eine Lounge zur Verfügung, der ein gewisses Wohnzimmer-Feeling nicht abzusprechen ist.

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Auch für das leibliche Wohl ist nun bestens gesorgt: Wo sich früher mittägliche Volkswanderungen gen Real oder dem „Goldenen M“ aufmachten, Wind, Regen und Kälte trotzten, um sich auf Nahrungssuche zu begeben, so bietet netz98 nun eine Inhouse-Catering-Lösung an, die den Geschmack aller getroffen haben dürfte. Jedem Mitarbeiter steht ein vielfältiges Repertoire an unterschiedlichen Menüs zur Verfügung, aus dem er seine Favoriten wählen kann. Die Menüs werden in der neuen netz98-Küche zubereitet, „just-in-time“ serviert und im neuen Essbereich können sich die netz98er kulinarischen Genüssen jenseits alt-bekannter Mikrowellen-Variationen hingeben.

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Wer die Kalorien dann direkt wieder abtrainieren möchte, kann sich an der Wii austoben und Kollegen zum Duell herausfordern – schließlich darf auch das innere Kind ab und zu einmal zum Vorschein kommen.

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Die Büroraumerweiterung ist also vollends geglückt und Kreativität und neuen Ideen sind nun keinerlei Grenzen mehr gesetzt - und Besucher sind selbstverständlich jederzeit willkommen!

Was macht eigentlich……… ein E-Commerce-Berater?“ Ein Interview mit Daniel Nitz

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Daniel, erzähl uns kurz, wie du zu netz98 gekommen bist?
“Ich habe damals als Entwickler bei netz98 angefangen und hatte schon bei meinem vorherigen Arbeitgeber viel mit E-Commerce zu tun. Da wir damals eine leistungsstarke E-Commerce Plattform suchten und ich ein Grundwissen mitbrachte, entwickelte sich schnell auch das Anforderungsprofil eines E-Commerce Beraters bei netz98. Der technische Hintergrund ist für mich essentiell, um diese Stelle voll auszufüllen.”

Was muss man mitbringen, um „E-Commerce-Berater“ werden zu können?
“Nun zunächst sollte man auf jeden Fall eine hohe Affinität zu den Themen Internet und E-Commerce mitbringen. Ganz konkret heißt das, dass man die aktuellen Trends der Online-Branche genauestens beobachten muss und immer am Puls der Zeit sein muss. Ich lese täglich die einschlägigen Trend-Blogs zum Thema und tätige selbst Testkäufe in Online-Shops, um mir Inspiration zu holen, aber auch um herauszufinden, wo noch Defizite bzw. Verbesserungspotenzial liegen könnte.
Dass ich vor meiner Tätigkeit als E-Commerce-Berater zu dem netz98-Entwickler-Team gehörte und selbst Online-Shops und diverse andere Projekte technisch umgesetzt habe, kommt mir bei meinen jetzigen Aufgaben zugute. Es ist wichtig, das nötige technische Know-How zu besitzen, um eigene Ideen umsetzen zu können und generell zu eruieren, was im E-Commerce technisch machbar ist und was nicht. Darüber hinaus ist es notwendig, dass man ein Verständnis für kaufmännische Aspekte und Abläufe mitbringt, da man die Effizienz von Projekten beurteilen und detaillierte Marktumfeldanalysen erstellen muss. Das Aufgabengebiet ist also ganz schön vielfältig und es ist generell wichtig, sich für viele unterschiedliche Themenkomplexe zu interessieren.” Weiterlesen von ‘Was macht eigentlich……… ein E-Commerce-Berater?“ Ein Interview mit Daniel Nitz’

König Kunde oder leere Versprechungen? Mass Customization im Selbstversuch

Der Massenfertigung kundenindividuell konfigurierter Produkte wird eine große Zukunft vorausgesagt, denn Mass-Customization verbindet die Vorteile der Massenproduktion mit denen der Einzelfertigung. Viele Marketingfachleute, Unternehmensberater und auch wir von netz98 sehen in dem im Fachjargon als Mass Customization bezeichneten Trend eine wichtige Wettbewerbsstrategie der Zukunft – gerade für Hersteller von Mode- und Lifestyle-Produkten. Die Integration der Kunden in die Produktentwicklung ist die logische Weiterentwicklung der Kundenorientierung, denn wer weiß besser was ihm gefällt und was seine Bedürfnisse befriedigt, als der Kunde selbst? Auch für die Hersteller eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten, denn musste bisher viel Marketingbudget dafür verwendet werden, den potenziellen Käufer von den Vorteilen des Produktes zu überzeugen, so hat dieser bei Mass Customization das Produkt bereits auf seine eigenen Bedürfnisse angepasst und der Hersteller muss es „nur noch“ wie gewünscht produzieren und ausliefern.

Nike Air im netz98-Branding

Nike Air im netz98-Branding

Nike Air im netz98-Branding

Einige Anbieter wie Nike haben den Weg bereits seit längerem eingeschlagen und richten - ermutigt durch erste Erfolge – ihre Konzernstrategie entsprechend konsequent aus. Die ersten vorsichtigen Versuche erfolgten bereits im Jahre 1999 und mittlerweile gilt der NikeiD-Store als ausgereifter Vorzeige-Shop zum Thema Mass Customization.

Was liegt also näher, als anhand eines Selbsversuchs die Versprechnungen und Vorschusslorbeeren zu überprüfen und den Praxistest mittels einer Quasi-Einzelanfertigung-Bestellung zu wagen. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen:

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50 Minuten Emotionen, Leidenschaft, Kampf, Tränen und Schweiß!

Es sind meine härtesten 50 Minuten seit Wochen: Der frühe Rückschlag schon nach wenigen Minuten bringt mich in Schwitzen und macht mich noch nervöser. Wir haben noch nicht unseren Rhythmus gefunden und laufen planlos durcheinander. Laute Schreie versuchen für Ordnung zu sorgen: “Christiaaan … Lauraaaa!”

Nein, wir stehen nicht kurz vor einer Deadline oder einem Go-Live. Wir sind in der 4. Spielminute des E-Jugend-Spiels SG Mühltal gegen SC Hangen-Weisheim. Seit einigen Jahren unterstützen wir die Kids aus Hangen.Weisheim nicht nur mit Trikotsponsoring, sondern auch moralisch. Und jetzt das: 1:0 für den Gegner schon nach wenigen Minuten. Der Fußball-Platz wirkt unendlich groß für die 8-10 jährigen und der Wind tut sein Übriges.

Aber die Rufe des Trainers wirken: Über ein Dribbling von Luca kommen wir in die gegnerische Hälfte, Pass auf Maxi, direkte Flanke vor in den Strafraum und ….. Tooooooooor! 1:1! Ein Knäul von Kids wirft sich auf Lenard, den Torschützen, der Trainer hüpft vor Freude und glückliche Eltern liegen sich in den Armen. Das war wichtig. Der schnelle Ausgleich beruhigt meinen Pulsschlag etwas.

Aber nur für Sekunden. Falscher Einwurf unserer Mannschaft. Die neuen Regeln in der E-Jugend-Klasse sind nicht immer einfach umzusetzen: Beim Einwurf muss man stehen bleiben, nicht springen oder laufen. Auch der Eckball wird nicht mehr als “Kurze-Ecke” gespielt, sonden regulär. Ganz schön weit bis vor das Tor. Auch wird jetzt zweimal 25 Minuten gespielt. Doch unser Team ist fit: Die Vorbereitung lief nach den Sommerferien an und zeigt Wirkung. Wir sind jetzt, nach ca. 15 Minuten, die bessere Mannschaft. Einige Chancen ergeben sich, aber der Torhüter der SG Mühltal hat einen guten Tag erwischt.

Die Aufregung steigt daher wieder. Ich verständige mich mit einem zuschauenden Vater: “Spannender als Champions-League … sie müssen eigentlich gewinnen … viel, viel besser als letztes Jahr …” Unser Gespräch endet abrupt als ein Schuss unserer Mannschaft knapp am Tor vorbei rauscht. Halbzeit. Zeit zum Beruhigen, zum Durchatmen und zum Erholen. Die Kids gehen in die Kabine. Sie haben das Spielsystem des Trainers super umgesetzt und sich gute Chancen erarbeitet. Laura, das einzige Mädchen in der Mannschaft, spielt klasse in der Abwehr und überzeugt auch im Spiel nach vorne.

Die zweite Halbzeit beginnt mit einem Paukenschlag: Maxi schießt unsere Mannschaft in Führung. Ein super Tor, 2:1! Doch jetzt passiert das, was in diesem Alter fast normal ist: Alle wollen jetzt ein Tor schießen. Die Ordnung geht total verloren, alles stürmt nach vorne. Wir erarbeiten uns dadurch gute Chancen, sind aber in der Abwehr sehr anfällig. Niklas, unser Torhüter verhindert bei mehreren guten Chancen den Ausgleichstreffer. Aber lange kann das so nicht gutgehen.

Ich bin nervlich angeschlagen. Auch der Trainer. Und die Eltern. Alle. “Abwehr, Abwehr!” hört man die Rufe weit über das Fußballfeld hinaus. Doch es hilft nichts: Nach einem Konter erzielt die gegnerische Mannschaft den Ausgleich. 2:2! Das kann doch nicht wahr sein. Was jetzt? Aufrappeln, weiter machen, motivieren: “Ihr schafft das noch!” Ein offener Schlagabtausch entwickelt sich. Ich muss nie wieder Bundesliga schauen und auch die WM war langweilig … aber das hier ist nicht zu übertreffen. Ein weiterer Angriff über links unserer Mannschaft..Flanke vor das Tor…abgefälschter Ball…Toooooooor! Der Ball ist im Tor, niemand weiß genau wie, aber egal: 3:2! Wir führen wieder!

Und jetzt diese Schlussminuten. Eine Mischung aus Bangen, Zittern, Hoffnung und Aufregung. Unser Torwart hält, die Abwehr hat sich wieder gefangen, das Mittelfeld und der Sturm halten den Ball. Aber wie lange noch? Warum pfeift die Schiedsrichterin nicht ab? Noch einmal Eckball. Und jetzt …. Aus! Aus! das Spiel ist Aus! Für Sekunden schießt mir der Kommentar von Herbert Zimmermann beim legendären WM Finale von 1954 durch den Kopf. Wir sind aber nicht Weltmeister, das hier ist viel besser: Unsere Jugendmannschaft hat gewonnen! Die Kids stürmen jubelnd über den Platz - was eine Freude! Herzlichen Glückwunsch an Maximilian, Sebastian, Dennis, Nico, Carsten, Laura, Niklas, John, Luca, Lenard und Christian!

Und hier die Jubelpose nach dem Spiel:

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Die Evolution des sichtbaren Bereichs

In den letzten Jahren haben sich die Bedienung und das Nutzungsverhalten im Internet grundlegend gewandelt. Dies betrifft natürlich auch die Bedeutung und den Umgang mit dem Thema „Der sichtbare Bereich“.
Dieser ist die Fläche, die ein Nutzer auf jeden Fall sieht, ohne dass er horizontal oder vertikal scrollen muss – zumindest in der Theorie. In der Praxis ist das ein wenig komplexer, da sich die Nutzer auf unterschiedlichen Endgeräten mit unterschiedlichen Monitorgrößen und Auflösungen im Internet bewegen. Hinzu kommt: Hat ein Nutzer besonders viele Symbolleisten integriert, verkleinert sich sein wirklicher sichtbarer Bereich weiter.

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Also handelt es sich bei dem „sichtbaren Bereich“ nur um einen durchschnittlichen Wert, was seine Bedeutung für die Entwicklung von Online-Angeboten seit den Anfangszeiten des Internets in keiner Weise schmälert. Mit Zunahme der Inhalte auf Online-Angeboten nahm auch diese Bedeutung weiter zu. Dabei war der Umgang mit diesem Thema stets gleich: Alle relevanten Inhalte und alle Zugänge zu den jeweiligen Inhalten stets möglichst direkt sichtbar zu platzieren. Seit dem Einzug von Personalisierung, Customization und Social Media existieren weitere strategische Ansätze in diesem Bereich. Weiterlesen von ‘Die Evolution des sichtbaren Bereichs’